REALTECH Investor Relations

Organisation

Unternehmenssteuerung


Die Geschäftsbereiche und Holding-Einheiten des REALTECH-Konzerns arbeiten in einer Matrixorganisation zusammen; das Konzern-Interesse steht dabei stets im Vordergrund.

Die Matrixorganisation unterstützt folgende Ziele: 

  • Eindeutige und widerspruchsfreie Zuordnung von Aufgaben und Befugnissen.
  • Optimale Nutzung der Chancen bei bestmöglicher Begrenzung von Risiken.
  • Optimale Nutzung des konzernweit vorhandenen Know-hows.


Das unternehmensinterne Steuerungssystem des REALTECH-Konzerns besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:

  • Regelmäßige Vorstandssitzungen im Vier-Wochen-Rhythmus.
  • Monatlich rollierende Ergebnis- und Liquiditätsplanung.
  • Monatsberichte der Geschäftsbereiche.
  • Monatsberichte der Tochtergesellschaften. 
  • Risiko- und Chancenmanagement. 
  • Regelmäßige Berichterstattung an den Aufsichtsrat.


Die Steuerung des REALTECH-Konzerns erfolgt über regelmäßige strategische Erörterungen auf Vorstandsebene sowie mit Leitern der Geschäftssegmente, um dann die entsprechenden Ergebnisse sowohl in Form der Jahres- und Mittelfristplanung als auch über Zielvereinbarungen systematisch und zeitnah umzusetzen.

Vorstand und Leiter der Geschäftssegmente werden monatlich über die Entwicklung wesentlicher Kenngrößen sowie operativer Frühindikatoren der Unternehmensgruppe und ihrer Geschäftsbereiche informiert.

Dabei stehen die Kommentierungen der Entwicklungen bzw. Zielabweichungen bei Umsatz, Kosten, Ergebnis, Personal, Investitionen und weiteren Kennzahlen im Vordergrund. Als Informationsbasis dient dabei ein Management-Informations-System (MIS).

Eine Vielzahl von operativen Frühindikatoren, wie z. B. die Einschätzung des Marktpotenzials, bildet darüber hinaus die Grundlage für unsere geschäftspolitischen Entscheidungen, um Chancen zu nutzen und mögliche Fehlentwicklungen zu vermeiden. Zusätzlich informieren monatlich rollierende Hochrechnungen über die Entwicklung der Ergebnisgrößen des laufenden Jahres.

Ziel ist es, die Veränderungen der wichtigsten Erlös- und Kostengrößen der Ergebnisrechnung sowohl gegenüber der Schätzung des Vormonats als auch gegenüber dem Plan zu analysieren und gegebenen- falls Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

Auch die Entwicklung der Liquidität wird mittels einer hochgerechneten Kapitalflussrechnung monatlich aufgezeigt. Zudem beschäftigen sich Gremien regelmäßig mit den Themen Personal, Compliance, Informationstechnologie und Marketing.

Für die Prüfung, Bewertung und Genehmigung von Investitionen bzw. Akquisitionen oder Devestitionen sind spezielle Kommissionen eingerichtet.

Die Bewertung von möglichen Investitionsprojekten erfolgt i. d. R. nach dem Ertragswertverfahren. Schließlich werden im Rahmen von potenziellen Akquisitionen spezielle Teams gebildet, um die organisatorischen Voraussetzungen für eine zügige und effektive Integration zu schaffen.

Die permanente Einbindung aller Unternehmensbereiche in das Risikomanagement und das interne Steuerungssystem gewährleisten kurze Reaktionszeiten auf Veränderungen in allen Bereichen und auf allen Entscheidungsebenen des REALTECH-Konzerns.

Bei wesentlichen ergebnisrelevanten Veränderungen innerhalb eines Beobachtungsfelds erfolgen unverzüglich entsprechende Meldungen an Vorstand und Geschäftsführungen.