Bei Überschreitung von voreingestellten Schwellenwerten (basierend auf Erfahrungswerten) erfolgt eine Warnung (Event), die wiederum priorisiert werden kann. Wird ein Wert, zum Beispiel eine unzulässige Anzahl von Fehlern pro übertragenen Datenpaketen, festgestellt, wird dies farblich angezeigt. Der Anwender kann über eine eingebaute, kontextsensitive Hilfefunktion Informationen über Art der Fehlermeldung, mögliche Ursachen und Reaktionen abrufen. Für jedes einzelne Attribut, sei es nun ein managebares Objekt oder ein Zähler, kann der Anwender zusätzlich auch eigene Schwellenwerte einstellen. Die Abfrage von Schwellenwerten kann im minimalen Zeitintervall von zehn Sekunden erfolgen. Die aktuell abgefragten Werte werden mit den eingestellten Schwellenwerte verglichen, bei Überschreitung erfolgt ein Trigger-Event und ein Eintrag ins Logbuch.