REALTECH AG
theGuard! NetworkManager<br />
Performance Manager<br />

Performance Management - einfach und schnell umfassende Performance-Analysen generieren

Der theGuard! NetworkManager enthält leistungsfähige Werkzeuge zur Anzeige, Auswertung und Speicherung von Performancedaten - den Performance Manager und den History Server.

Momentane Auslastung der WAN-Anbindung, Ursache des ineffektiven Durchsatzes am Mail-Server - alles Fragen, die ohne den Performance Manager nicht lösbar wären. Der Performance Manager besteht aus zwei Komponenten, dem History Server und dem Performance Monitor. Während der History Server für die Beschaffung der Daten zuständig ist, dient der Performance Monitor in erster Linie zur Visualisierung und Auswertung des Datenmaterials.

Real Time Statistik

Die einfache, effektive Auswertung und Interpretation von realtime und historischen Performancedaten ist das Ziel. Dafür stehen umfangreiche tabellarische und grafische Anzeige- und Auswertefunktionen zur Verfügung. Jeder Anwender kann das Aussehen seiner Auswertefunktionen individuell konfigurieren. Alle grafischen Optionen, Fensterpositionen, etc. werden in einem Profil verwaltet.

 
nm_monthly_transefered_capacity_analysis.jpg
Analysis monthly transfered capacity
nm_utilization_over_more_periods.jpg
Analysis of utilization over more periods
nm_utilization_uplinkports_last_20_min.jpg
Analysis of utiliztaion last 20 min.

Schwellenwert-Überwachung

Bei Überschreitung von voreingestellten Schwellenwerten (basierend auf Erfahrungswerten) erfolgt eine Warnung (Event), die wiederum priorisiert werden kann. Wird ein Wert, zum Beispiel eine unzulässige Anzahl von Fehlern pro übertragenen Datenpaketen, festgestellt, wird dies farblich angezeigt. Der Anwender kann über eine eingebaute, kontextsensitive Hilfefunktion Informationen über Art der Fehlermeldung, mögliche Ursachen und Reaktionen abrufen. Für jedes einzelne Attribut, sei es nun ein managebares Objekt oder ein Zähler, kann der Anwender zusätzlich auch eigene Schwellenwerte einstellen. Die Abfrage von Schwellenwerten kann im minimalen Zeitintervall von zehn Sekunden erfolgen. Die aktuell abgefragten Werte werden mit den eingestellten Schwellenwerte verglichen, bei Überschreitung erfolgt ein Trigger-Event und ein Eintrag ins Logbuch.

History Server

Der History Server läuft im Hintergrund und liest die Daten aus den Netzwerk- und Systemkomponenten. Die Rohdaten werden nach Vorgaben berechnet und in fertig berechneter Form in die Datenbank geschrieben. Auf Wunsch können die Rohdaten mitgeführt werden. Pro Konfiguration ist es möglich, über den Scheduling Mechanismus die Sammlung der Daten auf bestimmte Zeiten zu reduzieren. Damit lassen sich gezielt Snapshots einer Netzwerk Performance erstellen.

Archivierung und Komprimierung

Zusätzlich werden Methoden zur Komprimierung der Daten zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt z.B. durch Umrechnung von Minuten in Stundenwerte (Mittelwert), wobei der Detailgrad, einstellbar für einen bestimmten vorausgegangenen Zeitraum, unkomprimiert mitgeführt werden kann. Die Langzeit-Datenbank fungiert als zentrale Wissensbasis, die ermöglicht, Netzwerkereignisse zu jedem Zeitpunkt reproduzierbar zu machen.