Eine automatisiertes Inventarmanagement ist über die Discovery Funktionalität des theGuard! NetworkManager möglich. Dabei werden Daten aller ausgewählter Klassen von den System- und Netzwerkkomponenten ausgelesen und normalisiert in die Configuration Management Database gespeichert.
Im Zuge der konsequenten Einbindung von vorhandenen WMI- und SNMP-Interfaces kann die zusätzliche Installation lokaler Agenten entfallen.
Datenerhebung aus externen Quellen
Die Erhebung von Daten aus externen Quellen erfolgt ebenfalls automatisiert unter Zuhilfenahme einer standardisierten XML-Schnittstelle. Auf diese Weise können die Daten aus vorhandenen Inventarisierungs-Tools (LanDesk, ZENworks, Empirum, etc.) in die CMDB eingelesen werden. Selbstverständlich ist eine manuelle Ergänzung solcher Daten jederzeit möglich.
Die XML-Schnittstelle ist ständiger Bestandteil des Asset-, Inventory- und Configuration Management-Moduls im theGuard! Service Management Center. Darüber hinaus stehen optional folgende Protokolle zur Verfügung: WMI, JMX, AGP, Script.
Manuelle Datenerfassung
Die Daten können nicht nur manuell ergänzt, sondern von Beginn an komplett eigenhändig eingegeben und verwaltet werden. Hierbei hält sich das Konzept strikt an die Vorgaben der IT Infrastructure Library (ITIL).




