REALTECH AG
InterfaceManager IM/3

Details

IM/3 unterstützt die Entwicklung von Schnittstellenprogrammen für alle wichtigen R/3 Lademethoden: BATCH INPUT, CALL TRANSACTION, Direct Loads und ALE-basierende Lademethoden. Konvertierungsregeln werden zusammen mit anderen Definitionen für das automatische Generieren des Schnittstellenprogrammcodes (ABAP/4) herangezogen. Der strukturierte Programmcode kann durch individuelle Ergänzungen in ABAP/4 hinzugefügt werden.


Über den Interface Monitor oder den IM/3 Interface Controller können die Schnittstellenprogramme manuell, event-gesteuert oder automatisch gestartet werden. Eine automatische Recovery-Option ermöglicht den automatischen Restart nach einer vorzeitigen Beendigung. Der IM/3 Interface Monitor zeigt den gegenwertigen Status jeder einzelnen Schnittstelle mit Farbcodes an. Störungen im Verarbeitungsablauf können via eMail oder SMS in kürzester Zeit gemeldet werden. Ein intelligentes Fehlermanagement sorgt für die schnelle Behebung von Fehlerquellen.

 
 

Der Datenaustausch kann file-basierend erfolgen. Message-Queuing-Systeme wie MQSeries von IBM werden ebenso unterstützt. Mit IM/3Xchange bietet REALTECH zusätzlich eine eigene Middleware an. Die TCP/IP basierende Verbindung ermöglicht die Synchronisation von Datenbeständen heterogener Systeme. Es bestehen bereits Connectoren zur Anbindung von über 100 Partnersysteme, z. B. Datenbanksystemen wie Oracle und SQL-Server oder auch Komplettlösungen von Baan, Peoplesoft und Siebel. Ferner bietet IM/3Xchange auch eine XML-Anbindung. Der direkte Zugriff auf die Partnersysteme beschleunigt das Erstellen von Schnittstellendefinitionen und sorgt für den Abgleich der Definitionen auf Quell- und Zielsystemen. Die Möglichkeit der zentralen Kontrolle und Überwachung unterstützt Sie, den Focus Ihrer IT-Landschaft auf Ihre R/3 Systeme zu richten.

 
 

Systemvoraussetzungen

IM/3 ist unabhängig von Betriebssystem, Netzwerk und Databanktypen, diese Ressourcen werden von einem lauffähigen SAP R/3 System bereitgestellt. IM/3 kann ab SAP R/3 Release 3.1H eingesetzt werden. Zur Installation von IM/3 werden ca. 50 MB zusätzlicher Festplattenplatz benötigt. Weitere Systemvoraussetzungen sind nicht erforderlich.