Adhoc: 10. März 2011
REALTECH AG: Vorläufige Zahlen zum Konzern-Abschluss 2010
Adhoc: 21. April 2011
REALTECH AG: Vorläufige Quartalszahlen Q1/2011
Adhoc: 28. Juni 2011
REALTECH AG: Veräußerung der spanischen Tochtergesellschaft
Adhoc: 21. Oktober 2011
REALTECH AG: Vorläufige 9-Monats- und Quartalszahlen 2011
Adhoc: 08. Juli 2011
REALTECH AG: Nicola Glowinski scheidet auf eigenen Wunsch aus der REALTECH AG aus
21.12.2011
So gelingen Outsourcing-Projekte
Die Computerwoche berichtet vor kurzem über die kritischen Erfolgsfaktoren von Outsouring Projekten. Danach steigen und fallen die Erfolgschancen meist schon mit den Vertragsverhandlungen. Der Artikel unterteilt das Outsourcing-Vertragswerk in neun Bestandteile: Ausschreibung, Vergabe, Leistungsbeschreibung, Service-Levels, Vergütung, Benchmarking, Haftungsfragen, Nutzungsrechte und Schutz des geistigen Eigentums sowie Exit-Management.
Was in dieser Darstellung jedoch weitestgehend außer Acht gelassen wurde ist, dass die Wahl des richtigen Outsourcing-Modells den Grundstein für eine spätere Kundezufriedenheit legt. Bereits im Vorfeld der Vertragsverhandlungen sollte über alternative Konzepte nachgedacht werden, die den eigenen Bedarf bestmöglich abdecken.
Die Angebote sind vielseitig! So müssen Kunden heute zwischen traditionellem Betrieb, in-house und on-premise Lösungen wählen. Entscheiden ob sie ins Outsourcing wechseln oder doch in die Cloud gehen bzw. eine Private Cloud aufbauen. Um hier die richtige Entscheidung treffen zu können, bedarf es einem großen Maß an Erfahrung. Denn auch wenn viele Outsourcer reagieren und die Laufzeiten für Verträge deutlich kürzer werden, handelt es sich hierbei nach wie vor um langfristige und vor allem strategische Entscheidungen, die großen Einfluss auf die Agilität der Unternehmes-IT haben.
Um die Flexibilität der IT nachhaltig sicherzustellen und dabei kein unkalkulierbares finanzielles Risiko eingehen zu müssen, empfiehlt REALTECH Sourcingentscheidungen bedacht zu planen und auf die Erfahrung etablierter Berater zurückzugreifen.
Weitere Links zum Thema:
http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2499933/?r=5616352119507156&lid=152195
http://www.realtech.de/sap-managed-services/
15.12.2011
4 Whitepaper zum Jahresende
REALTECH hat zum Jahresende vier Whitepaper zu unterschiedlichen Themen veröffentlicht. Die Whitepaper widmen sich den Themen SAP Solution Manager sowie Kerberos V5 und stehen auf unserer Homepage zum Download bereit.
SAP Solution Manager – Wo der Einsatz echte Vorteile bringt
Das Whitepaper „SAP Solution Manager – Wo der Einsatz echte Vorteile bringt“ informiert über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des SAP Solution Mangers 7.0. Es erläutert die wichtigsten Aspekte beim Einsatz des SAP Solution Managers zur Unterstützung des SAP-Anwendungslebenszyklus.
Download: SAP Solution Manager – Wo der Einsatz echte Vorteile bringt
SAP Solution Manager – Betriebsführungshandbücher im SAP Solution Manager
Ein weiteres Whitepaper zeigt, welche Vorteile sich beim Betrieb von SAP-Landschaften durch die Kombination des SAP Solution Managers mit dem SAP Knowledge Warehouse ergeben. Es gibt praxisnahe Tipps, die bei der Erstellung von Betriebshandbüchern zu beachten sind. Interessenten erfahren, wie sie Handbücher mit dem SAP Solution Manager anlegen und verwalten.
Download: SAP Solution Manager – Betriebsführungshandbücher im SAP Solution Manager
SAP Single Sign-On und Secure Connections via SNC Adapter basierend auf Kerberos V5
Das Whitepaper “SAP Single Sign-On und Secure Connections via SNC Adapter basierend auf Kerberos V5” erläutert die Implementierung und Konfiguration der Windows Domaincontroller, Windows Clients und SAP Systeme auf Linux um Single Sign-On, basierend auf der Kerberos Implementierung mit einer verschlüsselten Verbindung zu nutzen.
Download: SAP Single Sign-On und Secure Connections via SNC Adapter basierend auf Kerberos v5
Whitepaper Kerberos 5 and NFSv4 for SAP Systems
Im Whitepaper „Whitepaper Kerberos 5 and NFSv4 for SAP Systems“ wird die Implementierung von NFS-Verzeichnissen für SAP Systeme auf Linux mit einer Authentifizierung durch Kerberos erklärt. Dadurch können Installationsverzeichnisse und Transportverzeichnisse mehrerer SAP Systeme sicher und zentral auf einem Server verwaltet werden, was den Aufwand beim Verteilen von neuen Kernelversionen und Supportpackage-Dateien für SAP-Administratoren bei gleich bleibender Sicherheit verringert.
Download: Kerberos 5 and NFSv4 for SAP Systems
28.11.2011
Trends für das Rechenzentrum der Zukunft
Die Computerwoche berichtete die Tage über die Trends in Rechenzentren.
Gemäß der Studie "Shrinking Data Centers: Your Next Data Center Will Be Smaller Than You Think" des Analystenhauses Gartner wird es schon bald große Veränderungen - in Aufbau wie auch Energie-Standards von Rechenzentren geben. So sollte das moderne Rechenzentrum platzsparend gestaltet sein, kosteneffizient betrieben werden und Business-Anforderungen besser erfüllen als zuvor.
Zur Erreichung dieser Ziele ist die Auswahl der richtigen Architektur heute wichtiger denn je. Eine optimal aufgestellte IT-Landschaft kann die Kosten für den Betrieb und die Konfiguration der Infrastruktur enorm reduzieren. In einer von REALTECH aus diesem Bewusstsein heraus verfassten Studie wurde bereits 2009 die Entwicklung von SAP-Rechenzentren unter dem Gesichtspunkt der neu am Markt verfügbaren CPU-Architekturen betrachtet.
Wichtige Erkenntnisse daraus sind, dass die enorme Leistung der x86-Prozessoren zu einer noch nie dagewesenen Verbreitungsgeschwindigkeit dieser CPU-Architektur sorgte. Zudem haben Kunden erkannt, dass die verschiedenen von Gartner adressierten Parameter von hoher Wichtigkeit für ihre Architekturentscheidung sind - nämliche hohe Leistungsdichte, niedriger Energieverbrauch und Virtualisierbarkeit in das Front- und das Backend.
Weitere Links zum Thema:
http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2268886/
http://www.gartner.com/DisplayDocument?ref=clientFriendlyUrl&id=1573614
http://www.realtech.com/wDeutsch/sap-consulting/sap-it-optimierung/sap-architektur.php
http://www.realtech.com/wDeutsch/kontakt/contact-REALTECH-Novell-whitepaper-update.php
18.11.2011
IT hat großen Nachholbedarf an Innovationen
Der im CIO-Magazin veröffentlichte BearingPoint CIO Snapshot zeigt das enorme Potenzial von IT-Abteilungen im Hinblick auf deren Wertbeitrag. Laut diesem Beitrag schöpfen CIOs das Potenzial ihrer IT im Schnitt nur zu 43 Prozent aus. Zuverlässigkeit und Performance haben demnach den höchsten Reifegrad, jedoch gerade IT-Innovationen bleiben oftmals auf der Strecke.
Betrachtet man in diesem Kontext Aussagen von namhaften Gartner Analysten, so existiert hier dringender Handlungsbedarf seitens der IT.
Lediglich 6% der CEOs sehen die IT noch als reinen Kostenträger. Bereits 30 % sehen in der IT die Möglichkeit, die Kosten für das Business zu reduzieren bzw. Mehrwert für das Business zu schaffen.
Um diesen Anforderungen entsprechen zu können gilt es Commodity Services weitestgehend zu automatisieren und die Kosten für Infrastruktur und IT-Services so weit wie möglich zu reduzieren. So werden sowohl personelle Ressourcen geschaffen als auch finanzielle Mittel, um technologische Innovationen schaffen zu können.
Gerade im Hinblick auf die Infrastruktur bietet beispielsweise ein Wechsel auf Linux enorme Einsparpotenziale. Auch im Betrieb der IT schlummern häufig noch viele Optimierungsmöglichkeiten um deren Flexibilität und Innovationskraft zu steigern - trotz evtl. abgeschlossener Oursourcingdeals.
Weitere Links zum Thema:
http://www.cio.de/dynamicit/management_strategie/2293393/
http://www.gartner.com/DisplayDocument?doc_cd=211740
http://www.realtech.com/wDeutsch/sap-consulting/sap-it-optimierung/sap-it-optimierung.php
http://www.realtech.com/wDeutsch/sap-consulting/sap-management-beratung/sap-management-beratung.php
28.10.2011
Linux Server im Vergleich
In einem aktuellen Artikel der Computerwoche vergleicht das Magazin verschiedene Linux-Server Distributionen. Die Computerwoche zeigt hierbei deren Stärken und Schwächen auf.
Laut Artikel sollten Kunden, die unternehmenskritische Linux-Server einsetzen möchten, auf jeden Fall zu einer Distribution mit professioneller und auch Langzeit-Unterstützung greifen. Nimmt man diesen Artikel als Auswahl-Basis, wären das Red Hat Enterprise Linux, Suse Linux Enterprise Server, Collax Business Server oder Ubuntu Server.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung von REALTECH im Einsatz von Linux in SAP Landschaften, ist es notwendig, diese Aussage differenzierter zu betrachten. SAP Kunden sollte bewusst sein, dass SAP ausschließlich Red Hat und SUSE unterstützt und alle anderen freien Distributionen in diesem Kontext nicht von Relevanz sind.
Mit Oracle Enterprise Linux (OEL) gibt noch eine weitere Distribution, auf der man SAP offiziell installieren und betreiben kann. Als IT Beratungshaus mit einem Fokus auf SAP empfehlen wir unseren Kunden jedoch Red Hat oder Suse. Welche der beiden Lösungen für den Kunden die ideale ist, hängt vom jeweiligen Kundenkontext ab.
Linux gewinnt im Bereich SAP immer mehr an Bedeutung. Dies betrifft nicht nur Migrationen von anderen Plattformen hin zu Linux, sondern auch Neuinstallationen, die direkt auf Linux durchgeführt werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass signifikante Einsparungen von 30 - 50 Prozent im Vergleich zu SAP auf UNIX und ein Return on Invest (RoI) für die Migration von zwei Jahren oder weniger die Regel sind. Im Falle unseres Kunden Munich Re konnte das Investitionsvolumen in die Serverinfrastruktur sogar um über 80% reduziert werden, der RoI stellte sich deutlich unter zwei Jahren ein.
Weitere Links zum Thema:
http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/2364083/
http://www.realtech.com/wDeutsch/sap-consulting/sap-it-optimierung/sap-linux-migrationenW3DnavanchorW261010259.php
http://www.sdn.sap.com/irj/sdn/linux