REALTECH AG
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Januar - Juni 1998


Im Westen was Neues Walldorf, Juni 1998

realTech verkauft Beratungsleistungen und Produkte im SAP R/3 Umfeld Walldorf/Baden, Stuttgart, December 1998

24-Stunden-Aufsicht für R/3 Walldorf/Baden, Mai 1998

Im Westen was Neues

Neue Geschäftsstelle der realTech system consulting GmbH in Düsseldorf eröffnet - Kunden profitieren von der Expansion des SAP Partners

Walldorf, Juni 1998.
Die realTech system consulting GmbH setzt mit der in Düsseldorf eröffneten Geschäftsstelle ihre Wachstumspolitik fort. SAP R/3 und Internet/Intranet-Anwendungen sind die Schwerpunkte des technisch orientierten Beratungsunternehmens. "Die neue Niederlassung wurde notwendig, um dem gestiegenen Kundenbedarf nach Beratung im Westen Deutschlands Rechnung zu tragen", erklärt Markus Adam, Geschäftsführer der realTech.

Umfassender Service realTech, 1994 von ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet, hat in nur vier Jahren eine führende Rolle im Markt für technischen SAP R/3 Support erreicht. Denn in über 150 SAP R/3 Projekten hat das Unternehmen bereits weltweit sein Know-how unter Beweis gestellt. realTech berät und unterstützt seine Kunden bei der Konzeption, Einführung und beim Betrieb von SAP R/3 Systemen. Von der Software-Installation und Upgrades über die komplette Projektkoordination bis hin zur Betreuung des produktiven Systems reichen die umfassenden Dienstleistungen. Außerdem bietet realTech Schulungen für das technische Personal an.

Eigene Lösungen Für den störungsfreien Betrieb von R/3 Installationen entwickelt realTech auch eigene Lösungen. Dazu gehört das Tool theGuard!, das Tag und Nacht den Systemzustand aller R/3 Systeme erfaßt und im Falle eines Fehlers den System-Verantwortlichen alarmiert. Ein weiteres Produkt ist der TransportManager, der das R/3 Transportwesen automatisiert und somit vereinfacht. Beide Produkte zeichnen sich durch den geringen Aufwand für ihre Implementierung aus.

Internationales Wachstum Mit rund 120 Mitarbeitern erzielte realTech 1997 einen Umsatz von 17 Millionen Mark. Renommierte Unternehmen in Europa und Übersee zählen zu den Kunden des Unternehmens, unter Ihnen die Deutsche Post, BASF, Hoechst, Henkel, Microsoft, SAP und Compaq. Internationale Niederlassungen bestehen bisher in den USA, Italien, Australien und Neuseeland. Seit Dezember 1997 sind alle Gesellschaften des Unternehmens unter dem Dach der realTech consulting holding AG in Walldorf/Baden zusammengefaßt.

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Mehr Mitarbeiter, mehr Umsatz

realTech verkauft Beratungsleistungen und Produkte im SAP R/3 Umfeld. Bis zum Jahr 2000 will das Unternehmen an 25 Standorten vertreten sein. Die Mitarbeiterzahl soll auf über 350 ansteigen

Walldorf/Baden, Juni 1998.
Rund 100 Meter liegt realTech vom Softwareunternehmen SAP in Walldorf entfernt. Die Nähe ist nicht zufällig: Die vier Gründer des Systemhauses waren früher als technische Berater für R/3 bei SAP beschäftigt. "In einem Düsseldorfer Biergarten wurde im Sommer 1994 die Idee geboren, eine Lücke im wachsenden SAP Markt für die R/3 Software auszunutzen", erzählt Markus Adam, Geschäftsführer bei realTech.

"Unsere Maxime war immer, möglichst wenig Kosten zu verursachen. Die Geschäftsräume wurden anfangs mit gebrauchten Büromöbeln ausgestattet, der erste PC kam von einem unserer Gründer", erinnert sich der realTech-Geschäftsführer. "Alle großen Unternehmensberatungen hatten sich damals ausschließlich auf die SAP Anwendungsberatung konzentriert. Es gab nur wenige Unternehmen, die auch technische Unterstützung anbieten konnten."

Der SAP Partner betreut seine Kunden bei der Konzeption, Einführung und beim Betrieb von R/3 Systemen. Die Dienstleistungen reichen von der Software-Installation und Upgrades über die komplette Projektkoordination bis zur Betreuung des produktiven Systems. Neben der Beratungsleistung entwickelt und vermarket realTech heute auch Produkte, die den Betrieb von R/3 Installationen erleichtern. Die Zielgruppe sind Großkunden. Derzeit sucht das Unternehmen nach Vertriebspartnern aus dem SAP-Umfeld. Für den Consulting-Bereich werden derzeit auch Konzepte erarbeitet, die auf den Mittelstand zielen. Die Mitarbeiter von realTech durchlaufen nach der Einstellung zunächst ein 7-wöchiges Trainingsprogramm. "Anschließend werden sie zum Selbstkostenpreis für 6 Monate in den Betrieb des Kunden integriert", schildert Adam. Der Effekt: "Sie lernen den R/3 Ablauf genau kennen und können auch in ähnlichen Unternehmen problemlos eingesetzt werden."

Globale Expansion - realTech an 25 Standorten Der Geschäftsführer betont, daß sein Konzept langfristig angelegt ist: "Wir wollen in den nächsten 5 Jahren ein weltumspannendes Beratungsunternehmen werden. Noch ist der SAP Markt lukrativ, wir beobachten aber auch den restlichen IT-Sektor sehr genau." Das Unternehmen soll bis zur Jahrtausendwende an insgesamt 25 Standorten vertreten sein, und mehr als 350 Mitarbeiter haben. "Das Geschäft in Europa flacht sicher in Zukunft etwas ab. Ab dem Jahr 2000 ist Asien der Wachstumsmotor", begründet Adam. Der angepeilte Jahresumsatz in den nächsten Jahren liegt bei über 50 Millionen Mark. Der Börsengang ist für das nächste Jahr geplant: "Unser Wunschtermin ist das zweite oder dritte Quartal 1999."

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24 h Aufsicht für R/3

Jetzt auch 8 Wochen Testinstallation von theGuard! erhältlich - Rund um die Uhr alle R/3 Systeme im Griff - Fehlermeldungen per SMS an Mobiltelefone

Walldorf/Baden, Mai 1998.
Neben der kostenlosen 30 Tage Trial-Lizenz bietet die realTech system consulting GmbH jetzt theGuard!, die Lösung zur flexiblen Überwachung von R/3 Systemen, auch im preiswerten Testpaket an. Das Angebot umfaßt zusätzlich zum achtwöchigen Test des R/3 Tools auch dessen Installation durch kompetente realTech-Berater sowie die Schulung für bis zu fünf Administratoren. Wer selbst prüfen will, wie sich die Verfügbarkeit von R/3 Systemen mit theGuard! erhöhen läßt, kann das Produkt jetzt für 2.000 Mark bei realTech anfordern.

Systemausfälle vermeiden - Kosten sparen theGuard! überwacht R/3 Systeme rund um die Uhr und informiert über alle wichtigen Fehlermeldungen. Das Tool erfaßt dabei die Systemzustände, identifiziert Probleme und filtert die für den Systemadministrator wichtigen Meldungen heraus. Zur Benachrichtigung im Falle eines Fehlers stehen verschiedene Alert-Devices zur Verfügung, unter anderem D1/D2 SMS, Pager, Windows NT Messaging Service oder eMail. Ein optionaler Wake-up Call gewährleistet die nächtliche Alarmierung von Bereitschaftspersonen. Sekunden später erhält der Mitarbeiter per SMS die detaillierte Fehlermeldung auf seinem Mobiltelefon. So lassen sich kostspielige Systemausfälle durch rechtzeitiges Eingreifen vermeiden.

Kundenspezifische R/3 Probleme meistern Zusätzlich zu der Überwachungsfunktionalität, die das R/3 CCMS bietet, kann der theGuard!-Kunde weitere Überwachungsmöglichkeiten mit Hilfe der ABAP-Suite nutzen. Dazu gehören beispielsweise die Überwachung von Instanzen/Workprozessen, von Verbuchungen und Batch Jobs, Datenbanken und IDOCs, der R/3 Security sowie kundeneigenen Überwachungen. Über sogenannte Custom Alerts können weitere kundenspezifische Abläufe mit eingebunden werden. Außerdem lassen sich Probleme, die bei R/3-Installationen, Upgrades und Backups auftauchen können, überwachen. Die automatischen Reaktionen auf Fehlersituationen sind frei konfigurierbar.

Die Version 1.3 von theGuard! wird mit zahlreichen neuen Features ab Sommer 1998 verfügbar sein. Dazu zählen beispielsweise Alertbestätigungen und Eskalationsstufen sowie weitere Alert Devices (e-plus, alphanumerische Pager, Fax). Außerdem wird theGuard! 1.3 NT Eventlogs überwachen können und die NT Performance API mit einbinden. Der Clou ist die realTech Knowledge Base, eine regelmäßig vom Hersteller upgedatete umfangreiche Dokumentation der Alerts mit passenden Lösungshinweisen.

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