Joint Venture zwischen SVC und realTech
Bielefeld/Walldorf, 24. Juni 1999
realTech Italia S.p.A. gewinnt Telecom Italia als Kunden
Frankfurt am Main/Walldorf/Mailand/Rom, 14. Juni 1999
realTech engagiert erfahrenen SAP R/3-Projektleiter
Walldorf/Baden, Juni 1999
realTech eröffnet Geschäftsstelle in Haag bei München
Walldorf/Baden, Juni 1999
realTech bekennt sich zu Linux
Walldorf/Baden, Juni 1999
Eine schrecklich erfolgreiche Familie
Pressemitteilung, Mai 1999
Karriere im Vertrieb
Walldorf/Baden, April 1999
R/3, Intranet und eCommerce aus einem Guß
Walldorf/Baden, April 1999
Neue Vertriebsgesellschaft der realTech AG
Walldorf/Baden, April 1999
Joint Venture zwischen SVC und realTech
Gemeinschaftsunternehmen für R/3-Outsourcing - Ideale Synergien bei Leistungsangebot und Know-how
Bielefeld/Walldorf, 24. Juni 99.Im Zuge des kontinuierlichen Aufbaus neuer Geschäftsfelder und der Erschließung neuer Marktsegmente gründen die SVC AG und die realTech AG ein Joint Venture, das die komplette Outsourcing-Palette rund um SAP R/3 im Mittelstand anbietet. Ein entsprechender Letter of Intent ist gestern abend von den beiden börsennotierten SAP-Spezialisten unterzeichnet worden. An dem Gemeinschaftsunternehmen, das als AG firmieren und seinen Sitz in Walldorf haben wird, sind beide Gesellschaften zu je 50 Prozent beteiligt. Das Unternehmen wird noch im 3. Quartal dieses Jahres seine Aktivitäten aufnehmen. Damit kann die neue Gesellschaft die starke Nachfrage im R/3 Mittelstandsmarkt zügig befriedigen und wird mit den bereits existierenden Kontrakten und Kunden erfolgreich in das erste Geschäftsjahr starten können. Die neue Gesellschaft wird sich als mittelständischer Outsourcing-Experte auf qualitativ hochwertige und innovative Outsourcing-Betriebsleistungen für R/3-Kunden mit moderner, leistungsfähiger Technik zu attraktiven Preisen konzentrieren und strebt mittelfristig eine Plazierung unter den führenden Outsourcing-Unternehmen für den R/3-Mittelstand in Deutschland an.
Vor dem Hintergrund einer spürbar zunehmenden Nachfrage des Mittelstandes nach Komplettlösungen aus einer Hand und der nicht zuletzt damit verbundenen Wachstumsintensität des R/3-Outsourcing-Marktes ist die Erweiterung der eigenen Leistungspalette durch den synergetischen Zusammenschluß von Know-how und Dienstleistungsangebot in einem gemeinsamen Unternehmen sinnvoll, unterstrichen die Kooperationspartner anläßlich der Vertragsunterzeichnung. „Insbesondere der kleine Mittelstand ist inzwischen gut für das Produkt R/3 erreichbar. Um eine weitere Öffnung dieses interessanten Marktes herbeizuführen, ist ein integriertes Outsourcing-Angebot aus einer Hand beziehungsweise sind innovative Paket-Dienstleistungen inklusive Lizenz, Betrieb, Wartung und Add-On-Services erforderlich“, erläutert Herbert Vogel, Vorstandssprecher der SVC AG, dessen Unternehmen sich bislang Rechenzentrumsleistungen extern zugekauft hatte.
Die SVC AG als führender R/3-Reseller im Mittelstand und Komplettanbieter von Dienstleistungen rund um R/3 und die realTech AG als einer der führenden R/3-Basis-spezialisten ergänzen sich nicht nur perfekt im Leistungs- und Kompetenzspektrum, sondern auch in ihrem Engagement auf den internationalen Märkten. „Durch die Bündelung unserer Kräfte sowie der Markt- und Branchenpräsenz können wir gemeinsam ein immenses Potential erschließen - immerhin prognostizieren Marktforschungsunternehmen wie IT Research dem R/3-Outsourcing allein in Deutschland ein Wachstum von jährlich ca. 44 Prozent, wobei sich der Anteil potentieller Outsourcing-Kunden bei kleinen Lizenzen deutlich erhöht“, rundet Rainer Schmidt, Vorstand der realTech AG, das Szenario ab.
Aufgrund der ausgeprägten Mittelstandsexpertise sieht sich die Neugründung im bestehenden Wettbewerbsumfeld sehr gut positioniert. Zwar bieten etablierte Outsourcing-Unternehmen wie EDS, IBM oder Debis ein großes Erfahrungspotential, doch haben sie nur einen begrenzten Zugang zum Mittelstand. Aber auch das gegenwärtig verfügbare Angebot durch Systemhäuser läßt nach Ansicht der beiden Partner durch einen derart komplementären Marktansatz, wie ihn SVC und realTech mit ihrem Joint Venture bieten können, durchaus eine neue Definition des Outsourcing-Gedankens zu. Dies umso mehr, als beide Partner international ausgerichtet sind und ihr Outsourcing-Angebot direkt für den europäischen Markt anbieten.
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realTech Italia S.p.A. gewinnt Telecom Italia als Kunden
Vertragsunterzeichnung als Basis für langfristige Zusammenarbeit
Frankfurt am Main/Walldorf/Mailand/Rom, 14. Juni 1999.Die realTech Italia S.p.A. Mailand/Rom, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der auf technische SAP R/3-Beratung, IT-Consulting und Softwareentwicklung spezialisierten realTech AG, Walldorf, hat die Telecom Italia, Turin, als neuen Kunden gewonnen. Auf Basis des jetzt geschlossenen Vertrages übernimmt realTech Italia die technische Beratung im Umfeld der Installation und produktiven Nutzung von SAP R/3-Software sowohl bei der Telecom Italia wie auch bei der kubanischen Telefongesellschaft ETECSA, an der die Telecom Italia beteiligt ist. Der zwischen realTech Italia und der Telecom Italia abgeschlossene Vertrag soll die Ausgangsbasis für eine langfristige Zusammenarbeit im Rahmen der Umsetzung weiterer Projekte bilden.
Im einzelnen wird realTech Italia über mehrere Monate Support für die Anpassung und Reorganisation der im Betriebsumfeld Unix/Oracle eingesetzten SAP R/3-Software leisten. Die Arbeiten werden hauptsächlich in Kuba sowie zu einem geringeren Teil in der Nähe von Rom ausgeführt.
Gleichzeitig erwarb die Telecom Italia eine Lizenz zur Nutzung des von realTech entwickelten Application Management Tools „theGuard!“ mit den Komponenten Konsole, Agenten, ABAP/4 Suite und Notifier. Damit wir die Fernüberwachung durch realTech Italia der in Kuba installierten R/3 Systeme von Rom aus realisiert.
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realTech engagiert erfahrenen SAP R/3-Projektleiter
Dr. Karl Schrupp übernimmt die Leitung der neuen realTech-Niederlassung in München
Walldorf/Baden, Juni 1999.Dr. Karl Schrupp wird die Geschäfte der Niederlassung führen, die das Walldorfer IT-Unternehmen realTech am 01. Juli 1999 in Haag bei München eröffnet. In Süddeutschland verantwortet er den Vertrieb von technischer Beratung für SAP R/3-Projekte sowie der von realTech entwickelten Tools für die Rechenzentrums-Automatisation und das Transportwesen. Darüber hinaus ist er zuständig für den Aufbau von Kundenkontakten in den angrenzenden Ländern Österreich und Schweiz.
Leitung technischer Projekte
Erfahrungen in der Projektarbeit und dem Aufbau von Geschäftsbereichen hat Dr. Schrupp während seiner langjährigen Tätigkeit für die SAP AG bereits gesammelt. Dort war er zuletzt im Geschäftsbereich Customer Solutions als Projektleiter für die R/3-Basis tätig. Er koordinierte unter anderem Projekte für die Entwicklung von R/3-Add-Ons und beteiligte sich an der Entwicklung von mehreren Landesversionen.
Sein Diplomstudium der Fächer Mathematik, Statistik und Volkswirtschaft hatte Schrupp 1982 an der Universität Dortmund abgeschlossen. Es folgte die Promotion im Fach Mathematik. Bei der SAP AG startete Dr. Schrupp mit der Vermarktung der SAP R/3-Basismodule, bevor er sich ab 1993 in führender Rolle an internationalen Entwicklungsprojekten beteiligte. Unter anderem leitete er bei der SAP Korea die Entwicklung der koreanischen Landesversion von SAP R/3 und war beim Aufbau der Landesgesellschaft samt ihrer Infrastruktur federführend tätig.
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realTech baut auf Wachstum in Süddeutschland
realTech eröffnet Geschäftsstelle in Haag bei München - Kurze Wege zu Kunden in Süddeutschland
Walldorf/Baden, Juni 1999.realTech eröffnet zum 01. Juli 1999 eine neue Geschäftsstelle in Haag bei München. Damit erhöht der Anbieter von technischer SAP R/3 Beratung, IT-Consulting und Software-Lösungen die Verfügbarkeit seiner Berater in Süddeutschland und baut dort seinen Kunden-Support aus. realTech berät von München aus bei der Konzeption, Einführung und dem laufenden Betrieb von SAP R/3 Systemen. Hierzu zählen auch Services wie die Durchführung von Migrationen, die Planung und Implementierung von Hochverfügbarkeits-lösungen, Remote Administration oder die Anbindung von R/3 an das Internet. Zu den weiteren Schwerpunkten gehört der Vertrieb von Application Management Tools, die für die Überwachung und Administration von SAP R/3-Systemen eingesetzt werden. In München entsteht der dritte Standort in Deutschland - zusätzlich zur Unternehmenszentrale in Walldorf und der Geschäftsstelle in Ratingen. International wurden bisher ingesamt acht Tochter-unternehmen in den USA (seit 1995), Italien (1996), Australien (1997), Neuseeland (1997), Großbritannien (1998), Singapur (1998) und Spanien (1999) gegründet.
Auftragslage begünstigt Aufbau der Niederlassung
Die Leitung der Geschäftsstelle übernimmt Dr. Karl Schrupp, der dafür erst kürzlich zu realTech gestoßen ist. „Für alle Fragen unserer süddeutschen Kunden stehen wir in München als erste Ansprechpartner zur Verfügung“, stellt Schrupp zu seiner neuen Aufgabe fest. Sein Ausblick: „Die anhaltend gute Auftragslage in Süddeutschland spricht für steigende Umsätze auch in der zweiten Jahreshälfte“. Weltweit hat realTech im ersten Quartal 1999 mit mehr als einer Million Mark nahezu 62 Prozent des Jahresüberschusses von 1998 erreicht.
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realTech bekennt sich zu Linux
realTech bietet technische Beratung auch für Einsatz von SAP R/3 unter Linux - Unterstützung der Red Hat Linux-Distribution 6.0
Walldorf/Baden, Juni 1999.Die realTech AG, technischer Berater für SAP R/3, unterstützt ab sofort die Konzeption, die Einführung und den Einsatz von SAP R/3 auf dem Betriebssystem Linux. Neben den bewährten Dienstleistungen für Kunden, die R/3 auf Windows NT oder Unix betreiben, steht dieser neue Service ab sofort für aktuelle Pilotprojekte zur Verfügung, noch bevor R/3 für Linux im dritten Quartal 1999 von der SAP AG offiziell ausgeliefert wird. realTech verzeichnet bereits eine hohe Zahl von Kunden-anfragen zum Thema R/3 unter Linux. Als Plattform dient die Red Hat Linux-Distribution 6.0 der in Durham, North Carolina, ansässigen Firma Red Hat Software Inc.. realTech unterstützt darüber hinaus die SAP AG personell beim Aufbau ihres LinuxLab in Walldorf. realTech bringt vorhandenes technisches R/3 Wissen mit und qualifiziert im Gegenzug die realTech Berater für zukünftige Installationen von R/3 Systemen auf Linux.
Linux unwiderstehlich auf dem Vormarsch
Mit dem neuen Service ergänzt die realTech AG ihre technische SAP R/3-Beratung für Windows NT und Unix-Platt-formen. Das Walldorfer Unternehmen befindet sich damit in bester Gesellschaft, denn viele führende Hard- und Softwarehersteller unterstützen bereits Linux. Das plattform-über-greifende Betriebssystem wird laut IDC (International Data Corporation) von mehr als 15 Millionen Anwendern weltweit genutzt und weist hohe Wachstumsraten auf. Eine IDC-Studie (1998) ermittelte, daß Linux seinen Marktanteil im Jahre 1998 von sieben auf 17 Prozent erhöhen konnte. Das entspricht einer Steigerungsrate von 212 Prozent. Im Vergleich dazu: Windows NT verzeichnete im gleichen Jahr einen Marktanteil in Höhe von 36 Prozent und eine Steigerungsrate von 27 Prozent. Damit konnte sich Linux den zweiten Rang bei den Server-Betriebssystemen sichern - direkt nach Windows NT.
Gute Gründe, die für Red Hat sprechen
Besonders populär im Linux-Markt ist die Distribution des Anbieters Red Hat Software, der - nach eigener Aussage - die weltweit am schnellsten wachsende Gemeinde von Linux-Anwendern mit Lösungen versorgt. Red Hat Linux ist für Intel, Compaq und Alpha sowie die SPARC Plattformen von Sun verfügbar. SAP hat diese Distribution aufgrund der leichten Konfigurierbarkeit - das gilt besonders für Netzkomponenten - und wegen ihrer hohen Zuverlässigkeit ausgewählt. Laut Red Hat Software Inc. zeichnet sich die neue Distribution 6.0 durch leichtere und erweiterte Installationsmöglichkeiten sowie bessere Bedienung aus. Eines der Features ist Software RAID, das durch redundante Aufzeichnung auf mehrere Festplatten für erhöhte Performance und Datensicherheit sorgt. Der neue Linux Kernel 2.2x ist voll mehrprozessorfähig und somit deutlich performanter als vorhergehende Versionen.
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Eine schrecklich erfolgreiche Familie (Auszug)
Einmal im Jahr ist Familientag – in bürgerlichen Kreisen trifft man sich zu Weihnachten bei Muttern, bei High-Techs wählt man einen Frühlingstag an der französischen Riviera. Statt „O du fröhliche“ lauscht der Clan dort brasilianischen Rhythmen, zu denen leicht- bekleidete Farbige tanzen, statt Spekulatius serviert man Petits fours
Ansonsten gleichen sich die Rituale: Wohlgefällig betrachtete High-Tech- Patriarch und SAP-Vorstandschef Hasso Plattner Montag voriger Woche in Nizza die zahlreich erschienene Verwandtschaft. Mehr als 8000 Partner, Kunden und Lieferanten des Softwarehauses drängelten sich auf der Firmenmesse Sapphire. Im Gespräch priesen sie ihre intakte Familienbeziehung und suchten zugleich, den Clan durch Wachstum zu beeindrucken. Wer Umsatz und Mitarbeiterzahl um 50 oder mehr Prozent steigern konnte, erntete Bewunderung.
Goldene Zeiten für pfiffige Gründer
Die 1994 gegründete realTech, ein Technologiespezialist im SAP-Umfeld, rekrutiert angesichts der heimischen Gehaltsspirale weltweit neue Leute. Als Fundgrube erwies sich für Firmengründer Markus Adam Singapur: „Hier finden sie aufgrund der Asienkrise eine Menge guter Leute zu vernünftigen Konditionen.“ Nach zwei Jahren in Deutschland soll die Asiatentruppe in ihrer Heimat ein neues Entwicklungszentrum aufbauen.
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Karriere im Vertrieb
Markus Kruse führt die in Walldorf neu gegründete realTech sales GmbH Tochtergesellschaft der realTech AG vertreibt Software-Tools für SAP-R/3-Systeme
Walldorf/Baden, April 1999.Markus Kruse leitet die in Walldorf neu gegründete realTech sales GmbH. Als Geschäftsführer der hundertprozentigen Tochtergesellschaft der realTech AG ist er für den Vertrieb von Software-Tools für die Rechenzentrums-Administration verantwortlich, die realTech für SAP R/3-Systeme anbietet. Seine Aufgabe ist es, den weltweiten Vertrieb für realTech Produkte, sowie für realTech Dienstleistungen national auszubauen.
In vier Jahren vom R/3-Berater zum Geschäftsführer
Als technischer SAP R/3-Berater und Produktmanager für das Application Management Tool theGuard! ist Kruse seit 1995 für realTech tätig. Sein Studium hat der 1967 geborene Diplom-Informatiker (FH) an der Fachhochschule in Worms mit Schwerpunkt Kommunikations-informatik absolviert. Kruses umfassendes SAP R/3 Projekt-Know-how reicht von der Installation und Administration von R/3-Systemen bis zur Anwenderschulung. Er verfügt über jahrelange praktische Erfahrung mit allen für den Betrieb von SAP R/3 gängigen Betriebssystemen und Datenbanken. Bei realTech hat er darüber hinaus federführend Ausweich- und Ausfallkonzepte für SAP R/3-Rechenzentren entwickelt.
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R/3, Intranet und eCommerce aus einem Guß
realTech AG bietet jetzt individuelle Intranet- und Internet-Lösungen — Technische Beratung für eCommerce mit SAP R/3
Walldorf/Baden, April 1999.Die realTech AG ergänzt ihre technische SAP R/3-Beratung jetzt mit IT-Diensten für den Aufbau von Intranet- und Internet-Lösungen sowie deren Integration in SAP R/3-Systeme. SAP-Kunden erhalten damit IT- und R/3-Lösungen aus einer Hand. Für den eCommerce bieten die Walldorfer insgesamt drei Varianten an, die auf dem Microsoft Commerce Server, dem SAP R/3 Online-Store oder den Intershop Lösungen aufbauen. Hier sind die Erfahrungen von Nutzen, die das Unternehmen als Microsoft Solution Provider Specialist für Internet und Intranet sowie Integrations- und Implementierungspartner von SAP gesammelt hat. Darüber hinaus ist realTech als Intershop Solution Provider tätig.
Workflow von morgen im Intranet
Ein intranet-basierter Workflow rückt in immer mehr mittelständischen und großen Firmen an die Stelle des früheren Papierkrieges. Denn nur ein zügiger Informationsfluß macht heute wettbewerbsfähiges Arbeiten möglich. realTech hilft bereits bei der Auswahl der geeigneten Software für alle Intranet-Anwendungen und setzt dabei auf die integrierte Produktpalette von Microsoft. Hier kommen unter anderem der Internet Information Server, das Commercial Internet System sowie SQL- und Exchange Server zum Einsatz. Auf Basis von SAP R/3 hat realTech das hauseigene Intranet aufgebaut, das den Informationsaustausch und den Workflow zwischen den Niederlassungen und dem Hauptsitz unterstützt. Aus dieser Praxiserfahrung heraus kennen die realTech-Berater genau die Möglichkeiten, die ein Intranet bietet und wissen, wie diese umzusetzen sind. Für die Anbindung von R/3-Systemen an das Intranet arbeiten sie mit dem Internet Transaction Server (ITS) von SAP.
Marktplatz made by realTech
realTech baut jetzt auch Warenwirtschaftssysteme auf SAP R/3-Basis für den eCommerce aus — beispielsweise mit den SAP-Komponenten Online-Store und Produktkatalog, die auf individuelle Bedürfnisse angepaßt werden. Der an das R/3-System gekoppelte Onlinestore ermöglicht unter anderem übersichtliche Warenkorb-Funktionen, das Einrichten von Rabatten, sowie die Abwicklung von Bestellungen und Zahlungen. Der Produktkatalog wird dabei im R/3-System gepflegt. Technisch löst realTech diese Aufgaben auf Grundlage der mehrstufigen R/3-Internet-Architektur. Als Basisinfrastruktur für die Anbindung von R/3-Systemen an das Internet dient der ITS, der die Funktion eines Gateway zwischen einem R/3-Applikationsserver und einem Webserver erfüllt.
Partnerschaft für eCommerce von A-Z
Eine weitere Möglichkeit für den Einstieg in den eCommerce ist die Integration der Intershop Lösung mit SAP R/3-Systemen. realTech unterstützt den Kunden bei der Konzeption von Intershop 3, installiert und konfiguriert die Software und bietet auch Support im produktiven Einsatz. Ein Schwerpunkt ist dabei der Einsatz der sogenannten Cartridge-Technologie von Intershop. Damit können Anwender von SAP R/3-Systemen, die das das Standardmodul Vertrieb (SD) einsetzen, ihre Angebote im Internet vermarkten und auch komplexe Geschäftsprozesse online abbilden.
Mit realTech ins Internet
Für den Betrieb eines Online-Shops stehen auch die Server des realTech Rechenzentrums zur Verfügung. Der Kunde erspart sich die eigene Standleitung zum Internet und profitiert von den Services, die realTech als Internet Provider anbietet. Zum Leistungsspektrum des Rechenzentrums gehören Aufbau, Administration und Backup von Internet-Zugängen, Servern, Firewalls und SAP R/3-Systemen.
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Neue Vertriebsgesellschaft der realTech AG
In Walldorf gegründete realTech sales GmbH übernimmt Vertrieb von Software-Tools für SAP R/3-Systeme
Walldorf/Baden, April 1999.Die realTech AG baut mit der in Walldorf neu gegründeten realTech sales GmbH ihren Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen aus. Die neue Gesellschaft — hundertprozentige Tochter der realTech AG — setzt Schwerpunkte auf den Vertrieb von Software-Tools wie theGuard! und TransportManager im deutschsprachigen Raum. Beim Verkauf von Lösungen und Dienstleistungen unterstützt sie die bisher sieben Auslandstöchter in den USA, Großbritannien, Italien, Spanien, Australien, Neuseeland und Singapur.
Software ist aus Beratung entstanden
"Mit innovativen eigenen Software-Produkten wollen wir deren Umsatzanteil von heute fünf Prozent auf über 50 Prozent im Jahr 2010 erhöhen", so Markus Kruse, Geschäftsführer der realTech sales GmbH. Dieses Selbstbewußtsein resultiert aus dem Erfolg, mit dem sich realTech innerhalb von nicht einmal fünf Jahren als Marktführer für technische SAP R/3-Beratung etabliert hat. Die dabei gewonnene Projekterfahrung hat das Unternehmen direkt in die Entwicklung von Software-Tools umgesetzt. So nutzen immer mehr R/3-Anwender das Application Management Tool theGuard!, um den reibungslosen Betrieb ihrer SAP R/3-Systeme sicherzustellen. Die einfache Handhabung macht theGuard! nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für den Mittelstand interessant. Mit dem TransportManager hingegen wird das Change Management automatisiert. Das erweitert den SAP-Standard beim Transport von Objekten und der Verteilung von Änderungsaufträgen, die ab der R/3-Implementierungsphase zwischen Entwicklungs-, Konsolidierungs und Produktivsystem stattfinden.
Wachsende Märkte
Die Verbindung von Beratung mit eigenen Produkten hat erheblich zum rasanten Wachstum der realTech AG beigetragen, deren Aktien ab dem 26. April 1999 am Neuen Markt gehandelt werden. Die Perspektiven des Unternehmens sind vielversprechend, denn der Bedarf an langfristiger technischer Beratung für die R/3-Systemadministration wächst enorm. Für diesen Markt wird in den kommenden Jahren ein jährliches Wachstum von 25 bis 30 Prozent erwartet. SAP als Weltmarktführer bei ERP-Software (Enterprise Resource Planning) plant, innerhalb von zwei Jahren die R/3-Installationen auf weltweit 32.000 zu erhöhen (heute: 24.000).
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