realTech AG gründet Auslandstochter in Spanien
Walldorf/Frankfurt/Madrid, 22. März 1999
realTech baut Remote Services aus
Walldorf/Baden, 18. März 1999
theGuard! überwacht jetzt ADABAS D Datenbanken
Hannover/CeBIT, 18.-24. März 1999
Märkte für Macher
Pressemitteilung, März 1999
Virtuelles Intranet bei der realTech AG
Pressemitteilung, Februar 1999
Europas Job-Maschine
Pressemitteilung, Februar 1999
Supply Chain läuft wie geschmiert
Fachbeitrag, Januar 1999
realTech an der Spitze der Top 500
Walldorf/Baden, Januar 1999
realTech AG gründet Auslandstochter in Spanien
Technisches Beratungshaus aus Walldorf für SAP R/3-Systeme führt Aktien in den Neuen Markt ein – Börsenerlös dient der Finanzierung von ertragsorientiertem Wachstum, der Erschließung neuer Auslandsmärkte sowie Intensivierung von F&E
Walldorf/Frankfurt/Madrid, 22. März 1999.Die realTech AG, Walldorf, weltweit tätiges technisches Beratungshaus mit Spezialisierung auf die Beratung im Umfeld der Konzeption, der Einführung und des Betriebs von SAP R/3-Systemen in Unternehmen, gründet mit Wirkung vom 1. April 1999 mit Sitz in Madrid die realTech system consulting S.L., ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der realTech Deutschland. Zum Geschäftsführer des Unternehmens wurde José Pablo de Pedro berufen. Zuvor war de Pedro Systemberater und seit 1994 IT-Manager von SAP in Spanien. Markus Adam, Vorstandsvorsitzender der realTech AG, unterstrich anläßlich der Berufung von de Pedro die Unternehmensphilosophie von realTech, in die Führungsmannschaft ihrer ausländischen Tochtergesellschaften in der Regel Experten des jeweiligen Landes zu berufen.
Die realTech system consulting S.L. ist die siebte Tochtergesellschaft außerhalb Deutschlands. Mit ihr stellt die realTech-Gruppe auch in Spanien den Anwendern von R/3-Software qualifizierte technische Beratung zur Verfügung. Die Expansion von realTech auf den spanischen Markt erfolgt im Zuge der konsequenten Umsetzung der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Die spanische Gesellschaft nimmt am 1. April 1999 ihre Arbeit mit sieben Mitarbeitern auf, die durchweg technische R/3-Berater sind. Bis Ende des Jahres soll die Zahl der Mitarbeiter auf insgesamt zehn Beschäftigte steigen. Zu den potentiellen Kunden der realTech system consulting S.L. in Spanien zählen insbesondere Großunternehmen sowie in steigendem Maße auch mittelständisch strukturierte Gesellschaften. In Spanien sind rund 1.000 SAP R/3-Systeme bei über 400 Kunden installiert.
Die Muttergesellschaft der realTech system consulting S.L., die realTech AG, Walldorf, führt ihre Aktien im April 1999 in das Segment Neuer Markt der Frankfurter Börse ein. Der Erlös aus dem Börsengang wird zur Finanzierung der wachstumsorientierten Unternehmensstrategie einer kontinuierlichen Expansion des Unternehmens, insbesondere zur Erschließung neuer Auslandsmärkte, eingesetzt. Im Rahmen dieser Strategie sind die Gründung von weiteren 10 bis 15 Tochtergesellschaften in den nächsten fünf Jahren sowie strategische Akquisitionen im In- und Ausland geplant. Darüber hinaus werden die Mittel in F&E für den weiteren Ausbau der Produktpalette im Bereich Application Management Tools investiert.
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realTech baut Remote Services aus
realTech ist neuer Early Watch Partner der SAP AG — Zertifizierte Berater für Early Watch Sessions und Performance Analysen
Walldorf/Baden, 18. März 1999.Als neuer Early Watch Partner der SAP AG erweitert die Walldorfer realTech AG ihre Remote Services für die Administration und das Monitoring von R/3-Systemen. Zertifizierte realTech-Berater realisieren jetzt für R/3-Kunden neben Early Watch Sessions auch Performance Analysen. Der Zugriff erfolgt über eine ISDN-Verbindung oder direkt über das Internet. Damit können R/3-Kunden gezielt bestimmte Wartungs- und Supportmaßnahmen auslagern. Die Remote Services sichern insgesamt den reibungslosen Betrieb von R/3-Systemen und senken deren Total Cost of Ownership. Technische Probleme, die R/3-Systeme Stunden oder Tage lahmlegen können, werden frühzeitig erkannt und durch rechtzeitige Gegenmaßnahmen vermieden. Außerdem können realTech-Kunden on demand umfassendes Know-how im Rahmen der Remote Consulting Services erhalten.
Ständig auf dem laufenden
Zu den Aufgaben, die realTech übernimmt, gehört die tägliche Überprüfung der R/3-Systeme auf mögliche Fehlerquellen. Die Systemdurchsicht umfaßt CCMS-Alarme, Datenbank Checks, R/3 Systemlogs, Dumpanalysen und CPU-Auslastung. Das ermöglicht die Früherkennung von Problemen und deren rechtzeitige Beseitigung. Außerdem wird die Verfügbarkeit sowie Performance produktiver R/3-Systeme erhöht. Standardaufgaben der Administration werden von realTech remote durchgeführt. Dazu gehören unter anderem der Import von Hotpackages, das Einspielen von Kernelpatches, Mandantenkopien, Transporte, die Druckereinrichtung, das Anlegen von Benutzern und die Überwachung der Backups.
Alarm ist gleich Lösung
Entscheidet sich der Kunde für die Remote Monitor Services, so wird durch den Einsatz des Überwachungstools theGuard! von realTech die Remote-Bereitschaft bei schwerwiegenden Systemfehler sofort benachrichtigt. Das geschieht per SMS Nachricht auf das Mobiltelefon eines realTech Beraters. CCMS-Alarme erfolgen beispielsweise bei ABAP Short Dumps, Verbuchungsabbrüchen und SQL-Fehlern. Dadurch kann realTech unverzüglich diese Probleme beseitigen, was die Verfügbarkeit aller einbezogenen R/3-Server erhöht. theGuard! kommt auch beim umfassenden Freespace Monitoring zum Einsatz und gewährleistet so den einwandfreien Datenbankbetrieb. realTech bietet drei Überwachungs-Pakete an: das Monitor Paket werktags von 8 bis 17 Uhr, das Night Monitor Paket werktags 24 Stunden lang und das Full Monitor Paket für sieben Tage die Woche und 24 Stunden täglich.
Kosten sparen
Die Remote Administration Services einer kompletten R/3 Systemlandschaft gibt es zum Festpreis. Damit sind die Kosten für das Unternehmen eindeutig kalkulierbar. Durch Remote-Services entfallen zudem Reisekosten für die R/3-Berater und Wartezeiten für die Unternehmen. Daneben ergeben sich Synergieeffekte, da die Berater mehrere Systemlandschaften warten, potentielle Fehlerquellen kennen und schnell lokalisieren können. Sie sind damit ständig über den aktuellen Systemzustand informiert. Eigene Kräfte dagegen müßen erst mit Fortbildungen auf bestimmte Supportaufgaben vorbereitet werden.
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theGuard! überwacht jetzt ADABAS D Datenbanken
CeBIT in Hannover, 18.-24. März 1999: realTech AG zeigt neue Features von TransportManager und theGuard!. Für reibungslosen Betrieb von R/3-Systemen
Die realTech AG zeigt die neuen Features ihrer SAP R/3-Add-Ons TransportManager und theGuard! auf der CeBIT ‘99 in Hannover, Halle 2, Stand C 02. the Guard!, das Monitoring Tool für den reibungslosen Betrieb von R/3-Systemen, überwacht jetzt zusammen mit der ABAP/4 Suite auch ADABAS D Datenbanken. Das verhindert Datenbankabstürze und Engpässe, die die Verfügbarkeit von R/3-Systemen einschränken. Der TransportManager 4.0 ist mit erweiterten Funktionen jetzt auch in Systemlandschaften ohne zentrales Transportverzeichnis einsetzbar. Auch hier können nun Transporte gesteuert werden, die ab der R/3-Implementierung zwischen dem Entwicklungssystem, Konsolidierungssystem und dem Produktivsystem stattfinden.
Bei Abweichungen binnen Sekunden eingreifen
Mit der Weiterentwicklung von theGuard! kann der Administrator neben ORACLE Datenbanken nun auch ADABAS D Datenbanken komplett überwachen. Die für den Betrieb kritischen Parameter wie Datenbankfüllgrad, Logfüllgrad, Logsegmentfüllgrad, den Status der automatischen Logsicherung (Auto Save Log) sowie weitere wichtige Parameter werden kontinuierlich überwacht und bei entsprechenden Abweichungen an die zentrale Konsole gemeldet. Darüber hinaus stellt theGuard! verschiedene Reports zur Verfügung, mit deren Hilfe der Administrator Engpässe erkennen kann, die sich negativ auf die Datenbankperformance auswirken können. Ermittelt werden dazu Parameter wie Anzahl der angemeldeten Datenbankbenutzer sowie die Zahl maximaler SQL-Sperren und SQL-Sperranforderungen. theGuard! erfaßt ebenso von der Datenbank erzeugte interne Sperren, Checkpointanforderungen, die Verfügbarkeit des Utility-Tasks, Sperreskalationen und -kollisionen sowie die Trefferraten der einzelnen Datenbankpuffer. Rund um die Uhr überwacht das Application Management Tool den Zustand von R/3-Systemen. Bei Fehlern im SAP R/3, der darunterliegenden Datenbank, der Hardware sowie dem Betriebssystem schlägt es sofort Alarm und schützt so vor Systemausfällen. Für die Übermittlung von Fehlermeldungen bietet theGuard! eine breite Auswahl von Alert Devices, unter ihnen D1/D2, E-Plus, Fax, Pager oder eMail.
Zur rechten Zeit im richtigen System
Der TransportManager sorgt innerhalb von R/3-Systemen für den Transport von Objekten und verteilt Änderungsaufträge. Das erspart aufwendige Handarbeit und Fehler bei Datentransporten. Bei der neuen Version 4.0 wurde der bisher notwendige Remote Connect durch Remote Function Call (RFC) ersetzt und das Monitoring der aktuell laufenden Importe mit Hilfe der SAP-Grafik verbessert. Außerdem erleichtert das neue projektorientierte Berechtigungskonzept die Differenzierung und Verwaltung von Transportaufgaben. Hier halten elektronische Unterschriften fest, wer bestimmte Transporte zu welchem Zeitpunkt freigibt. Bei Bedarf können nun mehr als zwei Freigabestufen und zusätzlich zu Abnahme und Produktion beliebig viele Importstufen definiert werden. Weitere Highlights sind die neuen Features zur Qualitätssicherung, mit denen sich unter anderem sicherheitskritische Objekte definieren lassen.
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Märkte für Macher
Die innovativen Firmenchefs in der Informations- und Kommunikationstechnik schaffen Wachstum. Die glorreichen Vier führen das schnellstwachsende Unternehmen in Europa: die realTech AG in Walldorf.
Wenn der Vorstand der Daimler-Chrysler AG zusammentritt, jetten die Herren aus Berlin, München und Detroit nach Stuttgart, um die 30.000 Meilen haben sie dann abgeflogen.
Wenn die realTech AG eine Vorstandssitzung einberuft, dann können die vier Chefs einfach an ihrem Schreibtisch sitzenbleiben und lospalavern. Denn sie arbeiten ohnehin alle in einem Raum. Und der hat keineswegs saalartige Dimensionen wie die Büros der Daimler-Chrysler-Manager. Die realTech-Bosse begnügen sich zu viert mit 25 Quadratmetern.
Damals, als sie noch Angestellte waren bei SAP, da hatten sie mehr Freiraum rund um den Schreibtisch. "Aber heute haben wir mehr Freiraum für Entscheidungen und letztlich auch mehr Spaß, unser eigener Chef zu sein", versichert Markus Adam, der Sprecher des Vorstands. Und seine drei Kollegen klopfen zustimmend auf die Tischplatte.
Leger geht's bei den Softwareprofis aus Walldorf nicht nur im Vorstandsbüro zu. Locker ist auch das Verhältnis zwischen Chefs und Mitarbeitern. Adam: "Wir duzen uns alle." Einmal im Monat geht die ganze Belegschaft auf Firmenkosten schick essen. "Solche kleinen Highlights sind unersetzlich für die Motivation unserer Leute", weiß der realTech-Mitbegründer.
Hierarchiefreier Umgang mit der Belegschaft, Lust an Selbstverwirklichung durch Erfolg, verbissenes Streben nach technologischen Höchstleistungen, gewandtes Auftreten auf internationalem Parkett und das alles gepaart mit nonchalanter Jugendlichkeit (die realTech-Vorstände sind alle um die 30) - eine neue Generation von Unternehmern ist angetreteten, das Bits-and-Bytes-Business zur gigantischen Wachstums- und Arbeitsplatzschaffungsmaschine zu machen.
Adams realTech hilft kräftig mit, diese Maschine am vielgeschmähten Standort Deutschland in Gang zu halten. 1998 wurde sie in einem europaweiten Ranking ("Europe's 500") als schnellstwachsende Firma ausgezeichnet. Umsatzzunahme 1997 gegenüber 1994: 169.900 Prozent. Eine skurrile Größe, weil das Unternehemen just im Dezember 1994 startete. Aber wer fragt nach den genauen Zusammenhängen - der Erfolg zählt.
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Virtuelles Intranet bei der realTech AG
"Die Information unserer Mitarbeiter in aller Welt und die Kommunikation untereinander vereinfachen", hatte die realTechAG Mitte des Jahres als eine vorrangige Aufgabe formuliert. Mit dem Einsatz moderner Hard- und Software und dem Know-How, das das mittelständische IT-Beratungsunternehmen von Haus aus mitbringt, realisierte die realTech innerhalb kurzer Zeit ein weltweit zugängliches virtuelles Intranet. Heute greifen Mitarbeiter in Singapur, USA oder Deutschland über das Netz auf Firmen- und Fachinformation zu, arbeiten an gemeinsamen Projekten oder stellen ihr Wissen in einer Datenbank anderen Kollegen zur Verfügung.
Am Anfang stand der hohe Anspruch, das Intranet sofort zum Know-How-Aufbau, zur Zusammenarbeit und auch zur Verwaltung personalwirtschaftlicher Daten zu nutzen. .
Damit stand für das Projektteam bereits fest, daß der Einstieg gleich in allen drei Stufen eines virtuellen Internets gewagt werden soll:
1. Informationen in Form von HTML-Seiten
2. Ein virtuelles Büro (eMail, Dokumentenablage, Kalender, Adressen, etc.)
3. Elektronischer, intranetgestützter Workflow
Basis-Technologie
Die Auswahl der Produkte und Technologien fiel nicht schwer: Als lokaler Internet Service Provider und Microsoft Solution Provider kann realTech die vorhandene Infrastruktur mit Internetanbindung, Webserver und Firewall nutzen. Auch die umfangreiche Erfahrung mit Datenbankanbindungen mit dem IIS und dem SQL-Server erweist sich als sehr hilfreich.
realTech setzt als Groupware-Plattform erfolgreich den Exchange Server ein. Hier schafft Microsoft mit "Outlook Web Access" die Internetanbindung zu Exchange. Sie ermöglicht den Zugriff auf Mailbox, Public Folder, Kalender und Adreßbücher über das Internet.
Damit bietet Outlook Web Access bereits ein gut ausgestattetes, virtuelles Büro. Die Mitarbeiter können damit weltweit, beim Kunden und auf Reisen, in Verbindung bleiben. Kunden und Partner kommunizieren z.B. in einem Diskussionsforum auf der Basis eines Exchange Public Folder*.
"Wir wollten vorwiegend vorhandene Microsoft Produkte einsetzen", so Guido Schneider, Internet/Intranet Koordinator bei realTech. "So zum Beispiel für die wichtigen Aufgaben der Sicherheit, wie die Benutzer-Authentifizierung, Vertraulichkeit und Integrität der übertragenen Daten. Sie konnten mit Windows-NT und IIS "Bordmitteln" (z.B. dem SSL-Protokoll) gelöst werden."
Internet/Intranet und R/3
Als besonders wichtig erachtete das Projektteam, das erst kürzlich bei realTech eingeführte eigene SAP R/3-System an das Internet/Intranet anzubinden. Diese Funktion erfüllt der sogenannte "Internet Transaction Server" zusammen mit passenden Anwendungskomponenten, die im Lieferumfang des SAP R/3 enthalten sind.
Über eine einfach bedienbare Browser-Oberfläche können auch R/3-ungeübte Mitarbeiter im Intranet, oder Kunden und Partner über das Internet, an den umfangreichen Geschäftsprozessen/Workflows des R/3-Systems teilnehmen.
Den Einstieg in diese Technologie markierte die Integration des R/3-Mitarbeiterverzeichnisses in das realTech-Intranet. Neben der ITS-Technologie, unterstützt SAP umfassend die Microsoft Technologien DCOM / ActiveX / MS Transaction Server für die Kommunikationsschnittstellen des R/3-Systems. So ist die Integration in die gesamte MS-Office und -Backoffice Produktpalette möglich.
Das realTech Intranet auf einen Blick:
Das gesamte Intranet-Angebot steht auf drei Säulen: Information, Kommunikation und Self-Service.
Information:
-spezielle Dokumentenablage für Informationen wie: Mitarbeiterbeteiligungsprogramme und Arbeitgeberleistungen oder Anleitungen und Problemlösungen aus dem Bereich Internal-Support/Administration.
- Mitarbeiterzeitung mit Artikeln der Mitarbeiter
- Aktuelle Meldungen, z.B. Infos der Geschäftsführung
- Intranet-Statistiken
- Veranstaltungen/Schulungen: z.B. Zugriff auf eine Datenbank mit aktuellen Kursplänen zum hausinternen Trainee-Programm.
Kommunikation:
- Virtuelles Büro über Outlook Web Access
- Wissensdatenbank: Die Mitarbeiter liefern Beiträge zu Themen wie R/3-Installation, -Upgrade usw. (vergleichbar der MS-Knowledge-Base) - Diskussionsforen für Mitarbeiter
- Online-Chat
Self-Service:
- Software Downloads
- Urlaubsanträge mit eMail-basiertem Workflow
- R/3-Mitarbeiterverzeichnis
- Mitarbeiterprofile
- Telefonbuch: Ein Verzeichnis mit aktuellen Einsatzorten und Telefonnummern, das von den mobilen Beratern selbst gepflegt wird.
Alle Mitarbeiter sollen in der Lage sein, sich selbst Informationen beschaffen und eigene personalwirtschaftliche Daten verwalten.
Der Self-Service-Aspekt läßt sich vor allem bei der Personaladministration besonders effektiv umsetzen. So enthält auch das R/3 Release 4.5A neue Intranet-Anwendungen, die speziell für den Bereich Employee Self Service entwickelt wurden. Hierzu gehören Personaldatenänderungen, Urlaubsanträge, Zeiterfassung, Reisekosten und Bescheinigungen.
realTech untersucht und plant zur Zeit den produktiven Einsatz einiger dieser Anwendungen.
Einfacher Umgang mit dem neuen Intranet
Die klare Struktur macht Mitarbeitern, Partnern und Kunden den Umgang mit dem Intranet leicht. Zusätzlich ermöglicht eine Volltextsuche für alle Dokumentenarten das Auffinden einzelnder Dateien nach Suchwörtern.
Heute tauschen die Berater der realTech AG im Intranet auf effiziente Weise ihre Informationen und Know-How miteinander aus und sparen dadurch viel Zeit und Geld.
Gerade neue Mitarbeiter finden selbständig viele wertvolle Informationen, die die Einarbeitungsphase erleichtern.
Die Erfahrungen aus diesem Projekt sind durchweg positiv. Guido Schneider formuliert das Fazit so: Gerade mittelständische Firmen können viele der hier vorgestellten Anwendungen - vom virtuellen Büro bis hin zu individuellen Datenbankanbindungen und R/3-Ingeration - gewinnbringend einsetzen.
Die realTech AG in Walldorf ist ein mittelständisches Beratungsunternehmen, das sich auf die Bereiche technische SAP R/3-Beratung, Application Management Tools, IT-Consulting und Internet/Intranet-Beratung spezialisiert hat. realTech ist mit 10 Niederlassungen in 7 Ländern vertreten, Hauptsitz ist Walldorf. Das Unternehmen zählt heute 190 Mitarbeiter mit einem hohen Anteil mobiler Berater, die im weltweiten Einsatz tätig sind.
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Europas Job-Maschine
Die Mitglieder des Clubs "Europe's 500" können auch 1998 wieder riesige Erfolge vorweisen: Die 500 Top-Unternehmen schafften bislang insgesamt 200.000 neue Arbeitsplätze - ein Engagement, das Mut macht. Unter den fünf Gesamtsiegern halten dreimal deutsche Unternehmen die Fahne hoch
Die Shooting-Stars von der realTech AG:
Rainer Schmidt, Markus Adam, Daniele di Croce und Peter Stier (v.l.)
"Mit beeindruckenden Zahlen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen verbreiten Sie trotz erschwerter Bedingungen eine Aufbruchstimmung", lobte BMW-Chef B. Pischetsrieder im vergangenem Jahr die Mitglieder von Europe's 500. Insbesondere die deutschen Mitglieder schossen dabei 1998 den Vogel ab: Die SAP aus Walldorf machte das Rennen im Bereich mit über 12.000 neuen Arbeitsplätzen und mit dem Gesamtumsatz von 1,5 Billionen ECU (1 ECU = 1,96 DM).
Shooting-Star neben dem bekannten Software-Riesen ist diesmal jedoch die realTech mit einem Umsatzwachstum von sage und schreibe 169.900 Prozent. Innerhalb von weniger als vier Jahren nach der Gründung durch vier ehemalige Berater von SAP schuf das Unternehmen im Sog des Multisystems 140 Arbeitsplätze. Bis zum Jahr 2000 sollen es gar 350 sein. Als letzes Ergebnis wird die realTech AG 1998 über 30 Millionen DM Umsatz verbuchen.
Die Aktivitäten von realTech sind denn auch schon unter dem Dach einer Holding zusammengefasst. Für dieses Jahr planen die Gründer den Gang an die Börse - sicher ein guter Tip für Schnäppchenjäger.
Während die anderen Sieger, einmal das britische Unternehmen The Finalist Group (Autoteile) nach dem Birch-Index und die irländische Iona Technologies (objektorientieret Software) beim prozentualen Mitarbeiterwachstum glänzen, können die deutschen Unternehmen mit einer stolzen Bilanzaufwarten. Insgesamt rangieren acht Firmen unter den Top 50 nach dem Birch-Index und bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, sogar zwölf beim Wachstum von Arbeitsplätzen in Prozent. Beim Gesamtumsatz verzeichnet die Liste elf deutsche Einträge und insgesamt sieben beim Umsatzwachstum (bezogen auf die 107 Mitglieder).
Die Europe's 500 Unternehmen steigerten ihren kumulierten Umsatz seit 1992 von 11,5 Billionen ECU auf 34 Billionen ECU in 1997 und schafften hierbei insgesamt 181.000 Arbeitsplätze.
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Supply Chain läuft wie geschmiert
Das Internet verändert die Beziehungen zwischen den Marktteilnehmern drastisch. Bisher isolierte Geschäftsprozesse in der Lieferkette werden auf einer gemeinsamen technischen Plattform miteinander vernetzt. Das Know-how zur Internet-Anbindung von ERP-Lösungen wie SAP R/3 ist daher stark gefragt
Das Internet läutet eine neue Ära in den Beziehungen zwischen Unternehmen ein. Endlich ist ein Standard zur Hand, der sich als gemeinsame Plattform für den unternehmensübergreifenden Informationsaustausch eignet. Hier sind bisher nicht erreichte Synergieeffekte zwischen den Teilnehmern in der Logistikkette möglich. Heiß diskutiert ist daher auch unter R/3-Anwendern die Frage, wie sie die an einer Supply Chain beteiligten Unternehmen elektronisch miteinander vernetzen können. Händler, Produzenten und Zulieferer sollen so gemeinsam Termine und Mengen disponieren und zur passenden Zeit relevante Informationen erhalten. Dafür stehen R/3-Anwendern seit dem Release 3.1 sogenannte R/3-Internet-Application-Components (IACs) zur Verfügung. IACs ermöglichen die elektronische Abbildung von Prozessen, die sich im Business-to-Consumer-, im Business-to-Business-Markt oder auch unternehmensintern - also im Intranet - abspielen.
Endverbraucher ist im Bilde
Die per Internet abgebildete Logistikkette kann den Endverbraucher automatisch und rechtzeitig über die Lieferfähigkeit eines Produktes informieren. Wird eine automatisierte Auftrags- und Lieferabwicklung mit leistungsfähigen Logistiksystemen kombiniert, ergeben sich daraus neue Möglichkeiten für eine dialogorientierte Marktbearbeitung. Das ist sowohl bei katalogisierter Standardware als auch bei kundenindividuellen Configure-to-Order-Prozessen der Fall. Aus Sicht des Unternehmens löst eine Kundenbestellung im Internet automatisch einen Auftrag aus, der sofort von einem Internet-fähigen ERP-System wie R/3 weiter bearbeitet werden kann. Ziel ist hier, einen Auftrag nur noch ein einziges Mal zu erfassen und den Datendurchsatz bis zur Lieferabwicklung zu erhöhen.
Geschäftsprozesse im Einklang
Im Business-to-Business-Markt sorgt die elektronische Supply Chain für eine neue Markttransparenz, von der vor allem die Einkaufsabteilungen der Unternehmen profitieren. Wurden bisher umfangreiche Angebotsdaten manuell in den Einkaufssystemen erfaßt, sind diese Lieferantendaten jetzt über das Internet abrufbar. Darüber hinaus lassen sich die Informationssysteme des Firmeneinkaufs direkt mit den Lieferantenkatalogen verbinden, so daß Bestellungen automatisch die jeweils aktuellen Produkt- und Preisdaten enthalten. Auch sind neue Internet-Transaktionen verfügbar, die Prozesse in zwei Anwendungssystemen miteinander synchronisieren: beispielsweise eine Bestellung im Kundensystem mit einem Vertriebsauftrag im Lieferantensystem.
Personalwirtschaft à la Intranet
Die konsequente Anwendung der Internet-Technologie innerhalb von Unternehmen soll dafür sorgen, daß die Mitarbeiter rechtzeitig mit genau den Informationen versorgt werden, die sie benötigen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Auch ergeben sich neue Perspektiven in der Personalwirtschaft, wie der Anwendungsbereich Employee Self Service in SAP R/3 zeigt: Hier können sich Mitarbeiter über das Internet oder Intranet mit dem R/3-System verbinden und zuvor festgelegte eigene personalwirtschaftliche Daten selbst verwalten oder benötigte Informationen beschaffen. Eine der positiven Auswirkungen ist die Entlastung der Personalabteilung bei Auskunfts- und Erfassungsarbeiten. Durch die einfache und intuitive Benutzerführung der Anwendungen und die vertraute Oberfläche des Webbrowsers sind Schulungen meist überflüssig.
Client/Server im Vormarsch
Zur Verwirklichung dieser drei Szenarien setzt sich das Client/Server-System SAP R/3 immer mehr durch - vor allem seitdem klar ist, daß es sich stufenweise zu einem internetfähigen System erweitern läßt. Dafür stellt der Internet Transaction Server (ITS) von SAP die Basisinfrastruktur, indem er eine Brücke zwischen dem R/3-Applikationsserver und einem Webserver schlägt. Der ITS startet und bedient spezielle R/3-Internet-Transaktionen und verhält sich dabei gegenüber dem R/3 wie ein gewöhnliches SAPGUI-Frontend. Die aus dem R/3-System stammenden Bidschirmdarstellungen werden in eine HTML-Seite umgesetzt, so daß eine erweiterte Präsentationsschicht für die Bedienung von WWW-Anwendungen zur Verfügung steht. Diese Gestaltungsebene ist jedoch völlig getrennt von den mittels ABAP/4 entwickelten R/3-Internet-Anwendungen. Änderungen der Gestaltung können daher unabhängig von Änderungen der Anwendungsentwicklung im R/3-System vollzogen werden. Durch diesen sogenannten Inside-Out-Ansatz und die Mechanismen des ITS zur Transaktionssicherheit und Sitzungsverwaltung ist der Zugriff auf R/3-Anwendungen mit einem Browser genau so sicher wie mit dem SAPGUI, dem Client des R/3-Systems.
Brücke zwischen R/3 und Internet
Rund 30 fertige Internet Application Components (IACs), die zusammen mit dem ITS ausgeliefert werden, erfüllen Aufgaben im Mitarbeiter Self Service, Electronic Commerce, dem Einkauf, Kundenservices und Internet Services. Für deren Einsatz mit dem ITS und die Entwicklung eigener IACs gibt es allerdings bestimmte Voraussetzungen, deren Beachtung wertvolle Zeit spart und Nerven schont. Markus Breitenfelder, Berater bei der Walldorfer realTech system consulting GmbH, betont, daß in punkto Infrastruktur ein Web-Server in ein gut funktionierendes TCP/IP-Netz eingepaßt sein muß. "Zu prüfen ist, ob von SAP ausgelieferte Standard-IACs unverändert übernommen werden können oder ob Modifikationen notwendig sind. Mit dem entsprechenden Fachwissen sind auch Eigenentwicklungen möglich. Für die richtige Dimensionierung der für den ITS bestimmten Hardware und die System-Skalierungen sind darüber hinaus Benchmarking-Analysen unverzichtbar", erläutert Breitenfelder. Die Frage ist, inwiefern diese Aufgaben von internen Kräften in Angriff genommen werden können und welche Schulungen dafür zu finanzieren sind. Je komplexer die Aufgaben sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein externer Dienstleister schneller stabile Ergebnisse erreichen kann, wodurch auch der geforderte Investitionsschutz gewährleistet ist. "Genau hier sehen wir unser Einsatzgebiet, um R/3-Anwendern Fehler und Enttäuschungen bei der Internet-Anbindung von R/3 zu ersparen", so Breitenfelder.
An einem Strang ziehen
Supply Chain Management im Internet und E-Commerce ordnen die Beziehungen neu, die zwischen den Marktteilnehmern und den verschiedenen Stufen der Lieferkette bestehen. Es ergeben sich neue Perspektiven für die übergreifende Abstimmung der Geschäftsprozesse. Das beschränkt die Versuchung, aufgrund bestehender Marktmacht, die vor- oder nachgelagerten Partner in der Prozeßkette mit eigenen Risiken zu belasten. Gemeinsame Prozeßverbesserung auf der Grundlage gemeinsamer technischer Standards festigt einerseits die Beziehungen zwischen den Beteiligten. Andererseits forciert eine bisher nicht erreichte Markttransparenz den Wettbewerb, der sich mit Hilfe des überall verfügbaren Internet immer besser auch global ausfechten läßt.
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realTech an der Spitze der Top 500
realTech AG mit höchstem Umsatzwachstum unter 500 europäischen Top-Unternehmen - Europe's 500 präsentiert Rangliste expansiver Unternehmen aus 17 europäischen Ländern - Unternehmenswachstum gegen Arbeitslosigkeit
Walldorf/Baden, Januar 1999.Die realTech AG, expansiver Anbieter am Markt für technische SAP R/3-Beratung, landet auf Platz eins unter insgesamt 500 europäischen Unternehmen, die seit Anfang der 90er Jahre herausragendes Umsatzwachstum aufweisen können. Ausschlaggebend für diese Plazierung im Ende 1998 veröffentlichten Forschungsbericht der Non-Profit-Organisation Europe's 500, Brüssel, war die von realTech zwischen 1994 und 1997 erzielte Umsatzsteigerung in Höhe von 169.900 Prozent auf fast 17 Millionen Mark. Der gesamte Umsatz aller 500 berücksichtigten Unternehmen erhöhte sich von 11,5 Milliarden ECU im Jahr 1992 auf 34 Milliarden ECU in 1997. Das entspricht einem durchschnittlichen Zuwachs pro Jahr in Höhe von 24 Prozent. Die Studie erfaßt ausschließlich unabhängige Kandidaten, die nicht durch Unternehmenskäufe, sondern aus eigener Kraft expandierten. Auf dieser Grundlage werden die Faktoren erforscht, die Unternehmen zu einer dynamischen und langfristig abgesicherten Entwicklung verhelfen. Laut Europe's 500 belegt die Untersuchung, wie wichtig unternehmerisches Wachstum für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ist: Insgesamt haben die 500 untersuchten Unternehmen zwischen 1992 und 1997 mehr als 180.000 Arbeitsplätze eingerichtet.
Rasant steigende Mitarbeiterzahl
In puncto Personalzuwachs erzielte realTech den 14. Platz unter den berücksichtigten Unternehmen: Bis 1998, also innerhalb von vier Jahren, konnte das Unternehmen die Mitarbeiterzahl von vier auf 185 erhöhen. Bis zum Jahr 2000 ist die Schaffung von 200 weiteren Arbeitsplätzen geplant.
Internationale Expansion erfordert Going Public
Um dieses Wachstum zu erreichen, hat realTech von Anfang an auf internationale Aktivitäten gesetzt. 1997 wurden insgesamt 28 Prozent des Umsatzes in den USA, Italien und Australien erwirtschaftet. Für die zukünftige Expansion in diesen und weiteren Ländern plant das Unternehmen daher noch in diesem Jahr den Gang an die Börse. Zur Vorbereitung dieses Schrittes wurden bereits Ende 1997 alle Unternehmensaktivitäten unter dem Dach der realTech AG in Walldorf zusammengefaßt.
Informationen zu Europe's 500
In 20 europäischen Ländern ist die Non-Profit-Organisation Europe's 500 vertreten. Sie vertritt die Interessen unabhängiger Unternehmen, die ein dynamisches Umsatz- und Personalwachstum nachweisen können.
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