Walldorf/Hannover, 27. März 2000
realTech AG meldet für 1999 Umsatzplus von 67,7 Prozent - Jahresüberschuss um 159 Prozent gestiegen
Walldorf/Mannheim/Frankfurt am Main, 31. März 2000
realTech und Interclub Net schaffen Marktplatz für Kicker im Internet
Walldorf/Camberley, 29. März 2000
Jose A. Hernandez verstärkt realTech in Spanien
Walldorf/Madrid, 3. Februar 2000
Vorstand der realTech AG erhält Auszeichnung „Gründer des Jahres 2000"
Frankfurt am Main/Walldorf, 31. Januar 2000
realTech und Heiler in einem Boot
Walldorf/Baden, Stuttgart, 28. Januar 2000
IMPRESS und realTech arbeiten Hand in Hand
realTech AG vereinbart strategische Partnerschaft mit der IMPRESS SOFTWARE AG — Applikationen für SAP R/3-Internetanbindung von IMPRESS, technische Beratung und Umsetzung von realTech
Walldorf/Hannover, 27. März 2000.Die Walldorfer realTech AG und die IMPRESS SOFTWARE AG (Hannover) haben eine strategische Partnerschaft für die Integration von SAP R/3-Systemen mit dem Internet vereinbart. Die technischen Beratungsleistungen von realTech für die Umsetzung von Internet-Projekten ergänzen dabei das Lösungs-Know-how, über das IMPRESS als erfolgreicher Anbieter der Frontend-Lösung IMPRESS/OIS für R/3 verfügt. Für die realTech AG ist die Partnerschaft ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau ihrer auf das Internet und den eCommerce ausgerichteten Aktivitäten.
realTech berät und unterstützt beim ersten Konzept für das Internet-Business, sorgt für die technische Umsetzung des Projektes und den anschließenden reibungslosen Einsatz der Anwendungen. Die Auswahl der passenden Soft- und Hardware gehört ebenso zu den Leistungen wie die Weiterentwicklung von Internet-Anwendungen.
Die IMPRESS SOFTWARE AG hat sich dagegen als Lösungsanbieter für Internet-Technologien einen Namen gemacht, vor allem mit der Frontend-Lösung IMPRESS/OIS. Dieses modulare Server System erfüllt die Funktion einer Zwischenschicht zwischen SAP R/3-System und Internet. Als Basisplattform bietet es eine umfassende Auswahl an Internet-Anwendungen für maßgeschneiderte Lösungen, bei denen es auf hohe Sicherheit und Verfügbarkeit ankommt.
Für Guido Schneider, Leiter eServices bei realTech, ergänzen sich die Kernkompetenzen beider Partner optimal: "Besonders überzeugt hat mich bei der IMPRESS/OIS Lösung das Java-Frontend, weil damit die Antwortzeiten im Internet verkürzt werden. Sehr hilfreich ist außerdem das Interchange Modul für die Anbindung externer Daten. Im ‚mySAP.com-Zeitalter‘ ist die Integration unterschiedlicher Systeme ein entscheidender Erfolgsfaktor". Indra Dames im Partner Management bei IMPRESS SOFTWARE erklärte zur strategischen Vereinbarung: "Mit realTech haben wir einen sehr erfahrenen Partner im SAP Internet-Umfeld gefunden. Von dem exzellenten SAP Know-how profitieren unsere gemeinsamen Kunden bei der Implementierung von IMPRESS/OIS."
[top]
realTech AG meldet für 1999 Umsatzplus von 67,7 Prozent - Jahresüberschuss um 159 Prozent gestiegen
Durch Joint Ventures und Übernahmen breiteres Angebots-Spektrum - Investitionsschwerpunkt bei eCommerce-Geschäftslösungen - Für das Jahr 2000 Umsatz von 100 Millionen DM angepeilt
Walldorf/Mannheim/Frankfurt am Main, 31. März 2000.Die am Neuen Markt der Deutschen Börse notierte realTech AG, Walldorf, Spezialist für technische SAP R/3-Beratung, eCommerce und Enterprise Resources Management Software, erzielte 1999, dem ersten Geschäftsjahr nach der im April 1999 erfolgten Börseneinführung, Konzernumsätze von 56,5 Millionen DM nach 33,7 Millionen DM in 1998. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 67,7 Prozent. Dabei entfiel der höchste Umsatzanteil auf den Geschäftsbereich SAP R/3-Consulting, das höchste Umsatzwachstum erzielte das Unterneh-men mit eigenentwickelter Software. Rund die Hälfte der Konzernumsätze erzielte die realTech AG mit ihren ausländischen Tochter-Gesellschaften. Diese Zahlen gab Daniele Di Croce, Finanzvorstand der realTech AG, heute in Walldorf bekannt.
Das Betriebsergebnis (EBIT) konnte im Berichtsjahr um 42 Prozent auf 7,762 Millionen DM gesteigert werden, verglichen mit 5,482 Millionen DM im Vorjahr. Der Jahresüberschuss stieg um 159 Prozent auf 4,206 Millionen DM gegenüber 1,624 Millionen DM in 1998. Besonders die deutschen und die innereuropäischen Gesellschaften haben einen wesentlichen Beitrag zu der positiven Ertragsentwicklung erbracht. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft betrug am Ende des Berichtsjahres 61 Prozent und bietet damit eine gute Ausgangsposition für die weitere Entwicklung der Gesellschaft.
Investitionen in zukünftiges Wachstum
Mit den in 1999 erfolgten Investitionen in Sachanlagen und Beteiligungen in Höhe von insgesamt 25,8 Millionen DM hat realTech die operative Basis der Gesellschaft verbreitert und gestärkt. Zur Finanzierung der Investitionen wurden planmäßig die liquiden Mittel aus dem Börsengang eingesetzt. Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von eCommerce-Lösungen lagen die Investitionsschwerpunkte im zweiten Halbjahr 1999 in Geschäftsbereichen wie ASP, Linux, mySAP.com und eCommerce.
Joint Ventures und Übernahmen
Im Zuge einer konsequenten Realisierung der Wachstumsstrategie und zur Abrundung der Systemkompetenz in den Bereichen Datenbanken, Netzwerkmanagement und eBusiness/Internet hat realTech im Berichtsjahr mehrere hoch spezialisierte Softwarehäuser vollständig übernommen oder sich daran beteiligt. So hat realTech, um auch den wachsenden Bedarf der kleineren mittelständischen Unternehmen auf dem Sektor der ERP-Software abdecken zu können, im Juni 1999 das Tochterunternehmen IT-GO! gegründet. Das Unternehmen, das bereits nach 5 Monaten von SAP AG zum Outsourcing Partner zertifiziert wurde, übernimmt Outsourcingleistungen einschließlich des Betriebs vollständig ausgelagerter SAP R/3-Rechenzentren. Damit können Unternehmen SAP R/3-Software nutzen, ohne dafür eine eigene Betriebsabteilung unterhalten zu müssen.
Im Juli 1999 übernahm realTech von Hewlett Packard die Rechte an der Interface Management Software IM/3 zur Standardisierung von Schnittstellen zwischen SAP R/3- und Partnersystemen. Im August erwarb realTech die DB-Online GmbH, Mannheim, mit 34 Mitarbeitern und erschloss sich Lösungen und Expertise für schnelles, sicheres und effizientes Handling im Bereich der relationalen Datenbanken. So verfügt DB-Online beispielsweise über innovative und leistungsfähige Lösungen für den wachsenden Bedarf im Bereich der Administration und der Entwicklung von re-lationalen Datenbanken.
Mit der im September 1999 erfolgten Übernahme einer 51prozentigen Beteiligung an der auf intranetbasierte Workflow-Lösungen spezialisierte GloBE technology GmbH verstärkte real-Tech das Leistungsangebot in den Bereichen Internet, Intranet und e-Commerce. Im Oktober 1999 wurde außerdem die LMC GmbH übernommen. Damit erhielt realTech Zugang zu dem von LMC neu konzipierten Netzwerk-Management-System für heterogene Netzwerke CINeMa.
Entwicklung der Auslandsgesellschaften
Bei der Entwicklung der Auslandsgesellschaften von realTech 1999 wirkte sich der Investitionsstau, der insbesondere in den USA, in Singapur und in Großbritannien mit Blick auf die Y2K-Problematik entstanden war, negativ aus. Dennoch haben sich die Auslandsgesellschaften insgesamt mit einem Umsatzwachstum von 61,8 Prozent zufriedenstellend entwickelt und erreichten wieder einen Anteil am Konzernumsatz von über 50 Prozent.
Neue Niederlassungen und Tochtergesellschaften
Auch im Berichtsjahr erweiterte realTech seine geographische Präsenz. Im April wurde die Geschäftsstelle Madrid eröffnet, die bereits im zweiten Halbjahr rentabel arbeitete. Im vergangenen Jahr hat realTech Niederlassungen in Hamburg (Juni) und München (Juli) gegründet.
Perspektiven für das Jahr 2000
Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft die Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung auch im Jahr 2000 und danach gestellt. Das Walldorfer Unternehmen geht davon aus, im laufenden Jahr die Umsatzmarke von 100 Millionen DM überschreiten zu können. Die Umsatzprognose basiert sowohl auf weiterem organischen Wachstum als auch auf weiteren Akquisitionen, wobei eine größere Übernahme bereits fest eingeplant ist. Gleichzeitig soll der Gewinn des Unternehmens durch Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung gesteigert werden. Von besonderer Bedeutung ist dabei der erhöhte Umsatzanteil an margenträchtiger eingenentwickelter Software. Die bisher entwickelten Softwareprodukte wird real-Tech zu einer Gesamtlösung verschmelzen, um somit eine deutliche Reduzierung des administrativen Aufwandes im System-Management zu erreichen.
Zukünftig wird die realTech AG ihre Geschäftsaktivitäten verstärkt auch auf die Bereiche eCommerce und Internet ausdehnen und sich dabei auf ausgewählte, besonders erfolgversprechende, Segmente konzentrieren. Hier wird einer der Schwerpunkte bei der Implementierung sowie beim Hosting von Marketplaces liegen.
Mitarbeiterschulung in der Academy für interne Weiterbildung
Am 31. Dezember 1999 beschäftigte die Gesellschaft im In- und Ausland 369 (Ende 1998: 181) Mitarbeiter. Um auch für die Zukunft den hohen Ausbildungsstand der Mitarbeiter und damit eine wesentliche Basis für die weitere Entwicklung des Unternehmens sicherzustellen, hat die Gesellschaft die realTech Academy für interne Weiterbildung gegründet, die im Januar 2000 ihre Arbeit aufgenommen hat. Dort werden - neben dem traditionellen Trainee-Programm, das technische Inhalte vermittelt, und den fachlichen Weiterbildungsmassnahmen - Personalentwicklungsthemen wie bspw. Projekt-Management oder Rhetorik angeboten.
Download Geschäftsbericht 1999
Download Präsentation der Bilanzpressekonferenz 2000
[top]
realTech und Interclub Net schaffen Marktplatz für Kicker im Internet
Fußballclubs können im Web Spielertransfers organisieren – Die realTech AG entwickelt und hosted den Marktplatz und steigt mit einer Beteiligung von 10 Prozent beim Betreiber InterClubNet Ltd. ein
Walldorf/Camberley, 29. März 2000.Die realTech AG und InterClubNet Ltd. bieten ab Ende Mai einen virtuellen Marktplatz im Internet an, auf dem Fußballclubs weltweit Spieler transferieren können. Das geben die beiden Partner heute in London bekannt. Zur Zeit haben bereits 60 Clubs eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, bis zum Start des Projekts sollen es 80 bis 100 sein. Unter den Clubs der ersten Stunde sind europäische Spitzenvereine wie Manchester United, Paris St. Germain, Inter und AC Mailand sowie AS Monaco und Herta BSC Berlin, aber auch die komplette erste brasilianische Division. Als mögliches Potenzial gelten die mehr als 2000 Fußballclubs in aller Welt.
Das neue Angebot verspricht kurze Kommunikationswege zwischen den Entscheidungsträgern der Clubs. Dazu trägt auch die automatische Übersetzung der versandten Nachrichten in die sechs Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch bei. Das regelmäßig aktualisierte Club- und Spielerarchiv soll Informationen zu rund 2000 Vereinen und 15.000 bis 20.000 Spielern enthalten. Über die Aktualität und Richtigkeit der Informationen im Archiv wacht ein Komitee von Experten, die von den Clubs nominiert wurden. Dazu zählt beispielsweise Dave Richards, Vorstand der englischen Premier League. Die Transfer-Liste enthält alle relevanten Informationen über Spieler, die derzeit zu haben sind. Im Anfangsstadium eines möglichen Transfers können sowohl Spieler wie interessierter Verein zunächst anonym bleiben. Am Schwarzen Brett können die Clubs Vereinbarungen jenseits von Transfers abschließen (z.B. Freundschaftsspiele). Aktuelle News zum Thema Fußball werden über Vereinbarungen mit Nachrichtenagenturen in das Internet-Angebot integriert sein. Zum Beispiel besteht eine entsprechende Übereinkunft mit Reuters.
„InterClub wird das Fußballgeschäft nachhaltig verändern“, ist Bob Morton, Vorstand von InterClub, überzeugt. „Entscheidungsträger können nunmehr einfach, direkt und mit hohem Sicherheitsstandard in ihrer Muttersprache kommunizieren. Sie profitieren in hohem Maße von dem aktuellen und kompetenten Informationsangebot, das präzise auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“
Die realTech AG hosted den Marktplatz InterClub und zeichnet in den nächsten drei Jahren für Support und Maintenance verantwortlich. Die Software wurde ebenfalls von realTech entwickelt. Außerdem beteiligen sich die Walldorfer mit 10 Prozent an der englischen Internet Startup-Firma.
„Das Projekt unterstreicht unsere Position als führender Technologie-Berater auch im Bereich von Entwicklung und Hosting von Marketplaces“, erläutert Rainer Schmidt, Vorstand der realTech AG. „Die für InterClub entwickelte Software kann problemlos auf Marktplätze anderer Sportarten übertragen werden.“
[top]
José A. Hernández verstärkt realTech in Spanien
Autor des Bestsellers „The SAP R/3 Handbook" berät und unterstützt die Geschäftsführung der realTech system consulting S.L., Madrid
Walldorf/Madrid, 3. Februar 2000.José A. Hernández, weltweit bekannter Autor von Fachbüchern zum Thema SAP R/3-Systeme, hat die Funktion des Assistant Managing Director in der spanischen Niederlassung der Walldorfer realTech AG (Madrid) übernommen. In dieser Funktion berät und unterstützt er die Geschäftsführung beim Produkt- und Projektmanagement und verantwortet die Consulting Services für Key Accounts in ganz Spanien. Weitere Aufgaben sind das Kundenmanagement sowie die Entwicklung neuer Angebote, die SAP R/3 Anwender beim Aufbau und beim Betrieb ihrer Systeme unterstützen.
1997 avancierte José A. Hernández mit seinem Standardwerk „The SAP R/3 Handbook" zum Bestsellerautor im SAP-Umfeld. Das bisher weltweit meistverkaufte SAP R/3-Buch erschien 1999 in der zweiten Auflage. 1999 folgte sein zweites Buch „SAP R/3 Implementation Guide".
José A. Hernández verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit IT-Projekten und mit der Positionierung neuer Geschäftsfelder. Nach Abschluss des Studiums der Computerwissenschaften an der Polytechnischen Universität Madrid im Jahr 1986 arbeitete er zunächst bis 1989 als Software Analyst und Entwickler bei Ericsson, Madrid, bevor er bei Digital Equipment/Compaq ins IT-Consulting Geschäft einstieg. Bei Compaq war José A. Hernández zunächst als R/3-Consultant und Manager von SAP R/3-Projekten tätig. Zuletzt machte er sich dort als Technischer Direktor für R/3-Projekte einen Namen: Als Senior Consultant und Projektmanager für die R/3-Basis betreute er einige der größten SAP R/3-Installationen in Spanien und Portugal. Mit der von ihm gegründeten Firma K2P in Madrid profilierte er sich dazu als freier IT-Consultant.
[top]
Vorstand der realTech realTech AG erhält Auszeichnung „Gründer des Jahres 2000"
Baden-Wuerttemberg‘s founder’s award presented to young enterprises
Frankfurt am Main/Walldorf, 31. Januar 2000.Die Gründungsvorstandsmitglieder der IT-Beratungsgesellschaft realTech AG, Walldorf, Markus Adam, Daniele Di Croce, Rainer Schmidt und Peter Stier wurden von der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn, mit dem Preis „Gründer des Jahres 2000" ausgezeichnet. Mit der vom Verlag der Fachzeitschrift „Die Gründungsberater" ausgeschriebenen Auszeichnung werden die Initiative und das unternehmerische sowie innovative Engagement von Unternehmerinnen und Unternehmern gewürdigt, die der deutschen Wirtschaft neue Impulse geben. Dem Vorstand des Walldorfer Unternehmens wurde der mit DM 10.000 dotierte Preis für die hervorragende Leistung bei der Gründung eines innovativen und Arbeitsplätze schaffenden Unternehmens zuerkannt.
Der Verleihung der Auszeichnung „Gründer des Jahres" liegen als Kriterien das jeweils seit der Firmengründung erzielte Unternehmenswachstum, die Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze sowie das Innovations- und Entwicklungspotential des neuen Unternehmens zugrunde. Die offizielle Preisverleihung findet im Rahmen eines Festaktes am Abend der Eröffnungstages der vom 10. bis 12. März 2000 in Nürnberg stattfindenden Messe für Existenzgründer „Start" statt. Die Festansprache hält Bundesforschungsminister a.D. Prof. Dr. Heinz Riesenhuber zum Thema „Gründer in Deutschland".
Die Auszeichnung „Gründer der Jahres" wird in diesem Jahr zum zwölften Mal vergeben. An der Ausschreibung für das Jahr 2000 haben sich die Gründer von 80 insgesamt Unternehmen beworben, die in den Jahren 1993 bis 1997 in Deutschland entstanden sind. Aus dieser Gruppe wurden von der 13-köpfigen Jury die Gründer der realTech AG als Träger des ersten Preises ausgewählt. Gewürdigt wurde damit insbesondere die Schaffung von 115 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland im vergangenen Jahr, was einer Zunahme um 135 Prozent entspricht.
[top]
realTech und Heiler sind in einem Boot
Walldorf/Baden, Stuttgart, 28. Januar 2000.Die realTech AG, Spezialist für technische SAP R/3-Beratung, und die Heiler Software AG werden im Rahmen ihrer neuen Partnerschaft für gemeinsame Kunden die R/3-Anbindung der von Heiler stammenden E-Business-Lösung HighCommerce realisieren. Kernaufgabe ist hier die Weiterentwicklung und Anpassung von Schnittstellen, die Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner auf einer web-basierten Plattform zusammenführen. So wird realTech die Schnittstelle HC Business Link für SAP R/3 auf die jeweiligen Anforderungen der Anwender zuschneiden. Die Kunden können dabei von dem bei realTech versammelten Know-how zur Integration von R/3-Systemen mit Internet-Applikationen profitieren.
realTech berät und unterstützt beim ersten Konzept für das Internet-Business, sorgt für die technische Umsetzung des Projektes und den anschließenden reibungslosen Einsatz der Anwendungen. Die Auswahl der passenden richtige Soft- und Hardware gehört ebenso zu den Leistungen wie der Ausbau von E-Business-Systemen.
Laut realTech sprechen unter anderem die Flexibilität von HighCommerce für die Partnerschaft mit Heiler Software: „Der hohe Standardisierungsgrad sowie die Erweiterbarkeit von HighCommerce bieten große Vorteile bei der Anbindung dieser Lösung an komplexe Unternehmenssysteme", sagt Guido Schneider, Manager eServices bei realTech. Die für die Anbindung notwendige offene und flexible Architektur ist bei HighCommerce durch die konsequent angewandte Komponententechnologie gewährleistet. Das erleichtert, laut Schneider, individuelle Anpassungen und branchenspezifische Erweiterungen für R/3-Kunden.
„HighCommerce ist die Frontoffice-Lösung für SAP R/3-Kunden. HighCommerce ermöglicht die flexible Gestaltung und Abwicklung von Geschäftsprozessen mit Interessenten, Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten über das Internet. Dabei integriert HighCommerce die erforderlichen kaufmännischen und logistischen Funktionen und Prozesse, die SAP R/3 zur Verfügung stellt. Unser Partner realTech sorgt dabei für die schnelle und zuverlässige Installation und Anpassung von HighCommerce sowie dessen Integration mit SAP R/3."
Wolfgang Mühlbauer, Vorstand bei Heiler Software verspricht sich von der Partnerschaft mit realTech die rasche und erfolgreiche Umsetzung von E-Commerce-Projekten bei R/3-Kunden.
[top]



