REALTECH AG
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REALTECH mit neuem theGuard! ServiceLevelAnalyzer

Neue Software hilft IT-Verantwortlichen die Leistung ihrer Systemlandschaft transparent darzustellen


Walldorf, 27. August 2002. - Ab sofort liefert REALTECH, führender Anbieter von Technologieberatung und Softwarelösungen für das Applikations- und Systemmanagement, die neue Software theGuard! ServiceLevelAnalyzer aus. Hiermit erhalten IT-Verantwortliche sowie IT-Organisationen innerhalb von Unternehmen eine innovative Lösung, um vereinbarte Service Level Agreements in Echtzeit zu überwachen und zu dokumentieren. Mit dem theGuard! ServiceLevelAnalyzer ergänzt REALTECH sein Lösungsportfolio rund um das Anwendungs- und Systemmanagement. Die neue Software arbeitet nahtlos mit den übrigen Komponenten der theGuard! System Management Suite zusammen und wird ausschließlich über einen Web-Browser bedient.

Schwarz auf weiß die Leistung nachweisen

Mit Hilfe von System-Management-Software wird die höchstmögliche Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sichergestellt. Aber erst durch die Definition und Einhaltung von Service Level Agreements (SLA) gewährleisten IT-Verantwortliche die bestmögliche Performance von Applikationen und Netzwerken. IT-Manager stehen daher vielfach vor dem Problem, die vertraglich definierte Leistungsfähigkeit einer Systemlandschaft nachzuweisen. Der neue theGuard! ServiceLevelAnalyzer überwacht die Leistung verschiedener Systemkomponenten in Echtzeit und stellt hierfür ausführliche Reports bereit.

Basis der von theGuard! ServiceLevelAnalyzer erstellten Reports sind Daten, die von den installierten Komponenten der theGuard! System Management Suite geliefert und gegen das Vertragsregelwerk geprüft werden. Entsprechend stehen SLA-Reports für theGuard! Network-Manager, theGuard! SystemManagementPortal, theGuard! Applica-tionManager, theGuard! Helpdesk und theGuard! InventoryManager zur Verfügung.

Regeln sorgen für Klarheit

Die vertraglich vereinbarten Service Level Agreements lassen sich innerhalb des theGuard! ServiceLevelAnalyzers detailliert spezifizieren. Dazu zählen beispielsweise die Haupt- und Nebenzeit des vereinbarten IT-Service und die Wartungszeiten. Hinzu kommen funktionsspezifische Regeln. In Zusammenarbeit mit dem theGuard! ApplicationManager lassen sich Regeln definieren für die Transaktionsperformance von SAP-Anwendungen, für die Application Middleware und Datenbanken. Für den theGuard! NetworkManager stehen unter anderem Überwachungsfunktionen für die Auslastung von Netzwerkkomponenten und der Bandbreite aller kontrollierten Leitungen bereit. Mit theGuard! Helpdesk lassen sich beispielsweise Reaktions- und Lösungszeiten überwachen und mit theGuard! InventoryManager die tatsächlich benötigten Lizenzen in Relation zu den maximal vorhandenen Lizenzen.

Auf den Punkt gebracht

Administratoren können die gesammelten Service-Level-Informationen als Reports flexibel zusammenstellen. Die Reports dürfen beispielsweise Angaben erhalten wie die Anzahl der angemeldeten Benutzer, die System-Verfügbarkeit oder die Antwortzeiten. Die frei definierbaren Berichte lassen sich auf die verschiedenen Gruppen innerhalb einer IT-Organisation wie Firma, Kostenstelle oder Region zuschneiden. Unterstützt wird der Anwender durch einen Planungskalender, der den regelmäßigen Versand von Reports unterstützt.

Bei Abweichung einschreiten

Wird ein zuvor definierter Service-Level-Parameter überschritten, kann sich der Administrator über die Konsole oder per SMS informieren lassen. Für alle Reaktionen sind dabei genau definierte Eskalationsroutinen und Verhalten zu definieren.

Verfügbarkeit und Preise

Ab August 2002 ist theGuard! ServiceLevelAnalyzer für den theGuard! ApplicationManager lieferbar. Im Dezember 2002 sollen die Komponenten NetworkManager, Helpdesk, InventoryManager und SystemManagementPortal unterstützt werden. Die Preise beginnen bei 7.950 Euro.

Presseservice: Unter www.realtech.de/pr/download finden Interessierte Screenshots des theGuard! ServiceLevelAnalyzer in druckfähiger Auflösung (300 dpi).