Walldorf, 28. Oktober 2004 – REALTECH, Hersteller von System-Management-Software und Technologieberater für SAP-Infrastrukturen, hat die theGuard!-Produktfamilie neu aufgestellt. Diese besteht nun aus den zwei bekannten Produkten theGuard! NetworkManager und theGuard! ApplicationManager sowie dem neu entwickelten theGuard! ServiceCenter. Das ServiceCenter richtet sich an den gehobenen Mittelstand sowie an Großunternehmen, die ihre Serviceprozesse rund um den Betrieb von IT-Landschaften weiter optimieren möchten.
Mit dem theGuard! ServiceCenter betreiben, analysieren, optimieren und dokumentieren IT-Organisationen ihre vorhandenen Abläufe für Service, Support und Monitoring. Die Lösung unterstützt hierbei die Ausrichtung der IT-Dienstleistungen an der IT Infrastructure Library (ITIL). Das theGuard! ServiceCenter hilft IT-Verantwortlichen, übergeordnete Geschäftsziele durch eine leistungsfähige IT-Organisation zu erreichen.
So arbeitet theGuard! ServiceCenter Die vorhandenen EDV-Systeme bilden für die IT-Abteilung die Grundlage, um Serviceleistungen unternehmensweit anzubieten. Verfügbarkeit und Performance der Anwendungen, der Netze sowie der Support-Services haben direkten Einfluss auf die übergeordneten Geschäftsprozesse. Mit dem theGuard! ServiceCenter setzen Unternehmen ihre IT-Komponenten gewinnbringend ein, planen und priorisieren IT-Investitionen, gestalten Workflows effizienter und erhalten eine detaillierte Ergebniskontrolle. IT-Verantwortliche haben somit die Möglichkeit, die Leistung der gesamten IT-Infrastruktur direkt auf den Geschäftsbetrieb hin zu optimieren.
In das theGuard! ServiceCenter sind eine Reihe von Produkten eingeflossen, die zuvor als separate Lösung verfügbar waren. Dazu zählen theGuard! Helpdesk, theGuard! SystemManagementPortal, theGuard! ServiceLevelAnalyzer und theGuard! InventoryManager. Diese wurden von REALTECH überarbeitet und um zahlreiche neue Funktionen ergänzt. Das theGuard! ServiceCenter integriert diese erweiterten Einzelprodukte und weitere Lösungen wie eine Wissensdatenbank, einen Workflow-Editor, ein zentrales Employee Management, ein Diskussionsforum sowie Analysewerkzeuge noch enger unter einer gemeinsamen webbasierenden Oberfläche.
Neu ist die Verwaltung von technischen und kaufmännischen Daten zu IT-Komponenten (Component Management), die jetzt auch für das Inventory Management und das Service Desk bereit steht. Die Daten umfassen beispielsweise betriebswirtschaftliche Daten wie Raum, Abteilung, Wartungsvertrag oder Preis. So können Arbeitsabläufe wie zum Beispiel der Umzug eines Mitarbeiters und dessen Hardware effizient gestaltet werden, ohne die Kontrolle über das Anlagevermögen zu verlieren. Zudem sind wechselseitig alle diese Komponentenattribute, die automatisch erfassten technischen Inventardaten und benutzerbezogene Daten aus dem Employee Management direkt im Kontext verfügbar.
Die neue Lösung visualisiert außerdem die Applikationslandschaften und deren Status (Business Monitoring) für jeden IT-Service-Mitarbeiter und erlaubt so, die Aktivitäten zu priorisieren. Wie bei der theGuard!-Produktfamilie gewohnt, greifen Administratoren, Supporter oder andere Mitarbeiter als Teil eines Workflows standortunabhängig über einen Web-Browser auf die einzelnen Funktionen zu.
Ausbaubar zur System-Management-Lösung In Verbindung mit den Produkten theGuard! ApplicationManager und theGuard! NetworkManager ist das ServiceCenter um die volle System-Management-Funktionalität erweiterbar. Unternehmen haben somit die Möglichkeit, ihre komplette EDV-Landschaft vom Netzwerk über Server und Datenbanken bis hin zu komplexen betriebswirtschaftlichen Anwendungen wie SAP zu kontrollieren, zu steuern und zu optimieren. Das theGuard! ServiceCenter dient hierbei als zentrale Integrationskomponente. Hier laufen die Daten von den zu überwachenden Komponenten und Anwendungen grafisch aufbereitet zusammen und werden in ihrem Sinnzusammenhang interpretiert. Diese so genannte Event Korrelation ist die Grundlage einer effizienten Fehlerverarbeitung bei jeder System-Management-Lösung.
Die Auswirkungen von IT-Störungen werden durch das theGuard! ServiceCenter in direkte Korrelation mit Service Level Agreements (SLAs) gesetzt. Nur so ist es möglich, schnell und situationsgerecht auf Systemausfälle oder Performanceprobleme zu reagieren.
Das theGuard! ServiceCenter ist ab Januar 2005 verfügbar. Die Preise beginnen bei 28.850,- Euro. Die Lösung wird vorkonfiguriert in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch oder Spanisch angeboten, lässt sich aber auch um weitere Landessprachen ergänzen. Ein ausführliches Whitepaper zum theGuard! ServiceCenter finden Sie hier!



