In der Pharmaindustrie sind alle Änderungen und Erweiterungen an einem EDV-System strengen Validierungsrichtlinien unterworfen. Für Unternehmen dieser und verwandter Branchen ist es von entscheidender Bedeutung, eine Schnittstellen-Software zu verwenden, die flexibel anpassbar ist und deren Struktur und Aufbau für Systementwickler logisch nachvollziehbar ist. Genau dies ist eine der Stärken von IM/3, denn als ein komplettes Add-on zu SAP R/3 kann jeder R/3-Erfahrene sich sehr schnell in die IM/3-Logik einarbeiten und sich aller von SAP gelieferten technischen Möglichkeiten bedienen.
Das Projekt
Durch die Integration von IM/3 in das gesamte SAP R/3 Phasensystem (Produktiv-, Qualitätssicherungs- und Entwicklungssystem) ist ein gesichertes Umfeld für flexible Tests gegeben, ohne zusätzliche Investitionen für Hardware, Infrastruktur und Ausbildung. IM/3ist eine validierte SAP-Erweiterung, so dass der Validierungsprozess analog einer Änderung bzw. Erweiterung in einem SAP-Systemerfolgen kann. Somit ist gewährleistet, dass sich schnelle Anpassungen sowohl technisch als auch organisatorisch mit Hilfe von IM/3 effizient umsetzen lassen. Ein Alleinstellungsmerkmal von IM/3 ist die Möglichkeit, einen im Hintergrund fehlgeschlagenen Schnittstellenprozess noch einmal manuell sichtbar zu machen und als so genannten „Batch Input“ im Dialog mit dem Anwender abzuspielen. Der zuständige Fachbereich kann so schneller einen Fehler beheben und den betreffenden Datensatz sauber abschliessen. Dies ermöglicht gerade kleineren Firmen ohne große IT-Abteilung die Verantwortung für die Daten direkt an die Fachabteilung zu übertragen. Das Monitoring der Schnittstellen protokolliert alle Aktionen vom Datentransport bis zur letztendlichen Verbuchung, so dass auch hier der Validierungsgedanke gewahrt bleibt.
Über BearingPoint
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