Auch im Gesundheitswesen ist eine effizient funktionierende IT-Infrastruktur von entscheidender Bedeutung. In Zeiten eingeschränkter Budgets müssen Unternehmensprozesse reorganisiert und optimiert werden.
Das Projekt
Mit der Einführung des theGuard! ApplicationManager wurde bei SCK die Überwachung der Systemlandschaft am Standort Stendal reorganisiert und erstmals ein zentrales Monitoring über eine einheitliche Oberfläche ermöglicht. Zentral vorgegebene Kriterien für Alarmierung und Reporting unterstützen dabei sowohl die Rechenzentren als auch die Außenstandorte. Mit den aktiven Alarmierungsmöglichkeiten des theGuard! ApplicationManager wurde außerdem eine deutliche Verbesserung der Prozesssicherheit im Unternehmen erreicht. Über die kontinuierliche Aufzeichnung von Verfügbarkeit und Auslastung kritischer Ressourcen lassen sich heute „per Knopfdruck“ Berichte erstellen und zukünftige Investitionen zuverlässig planen.
In der Projektumsetzung wurde ein Server mit theGuard! ApplicationManager 2.4 und Reporting Services im Rechenzentrum in Stendal installiert. Für die interne Leistungsverrechnung hat sich die Erstellung von Verfügbarkeitsstatistiken durch die jeweiligen Fachbereiche erheblich vereinfacht. Damit ist es der SCK GmbH nun auch möglich, ihren Kunden mit eigenen Servern vor Ort ein aktives Monitoring über den theGuard! ApplicationManager in Stendal als wertvolle Dienstleistung anzubieten.
Über die SCK GmbH JCC-IT
Das Service Center für Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege (SCK) GmbH, Johanniter Competence Center – Informationstechnologie (JCC-IT) ist der zentrale IT-Dienstleister für alle Einrichtungen, Werke und Gemeinschaften des Johanniterordens. Erklärtes Unternehmensziel ist die Konsolidierung und Vereinheitlichung der IT-Struktur innerhalb des Johanniterordens und seiner Einrichtungen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem eine Vielzahl von Krankenhäusern und Alteneinrichtungen. Im Rechenzentrum der SCK GmbH JCC-IT werden alle SAP Anwendungen für Krankenhäuser und Heime einschließlich IS-H und IS-H Med betrieben.


